Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

mavida 01_2014

www.mavida-magazin.de 19 Serie Richtig vorsorgen ••• Serie Richtig vorsorgen ••• Serie Richtig vorsorgen ••• Serie Richtig vorsorgen ••• Serie Richtig vorsorgen Der Immobilienmarkt ist nichts für Träumer Niedrige Zinsen, wachsende Angst vor Geldentwertung und hohe Mieten in Ballungszentren führen zu einer steigenden Nachfrage nach Immobilien – besonders in den Universitätsstädten – und lassen viele von einer sicheren Altersvorsorge durch Investitionen in Immobilen träumen. Doch hellwache Anleger wissen, dass die Perspektive der Region und der Stadt vor Erwerb einer Wohn- Immobilie sorgfältig geprüft werden sollte. Denn in den meisten Regionen in Deutschland sinkt die Zahl der Einwohner und Haus- halte. Zu den Abwanderungsregionen zählen laut einer Analyse von Immobilienscout24.de weite Gebiete Mitteldeutschlands, z.B. Nordhessen und Ostdeutschland – mit Ausnahme der Städte Dresden, Leipzig und des Großraums Berlin – sowie das Saarland, Teile von Rheinland-Pfalz, das Ruhrgebiet und Nordbayern. Zukunftsregionen Genau hinschauen sollten Anleger auch in Städten, in denen sich Indikatoren für eine sogenannte Preisblase abzeichnen. Von einer solchen spricht man bei einem starken, spekulativen und ungerechtfertigten Anstieg von Preisen, die sich nicht mehr im Einklang mit den wichtigen sozialökonomischen Variablen wie Preis-Einkommensverhältnis, Mietvervielfältiger, Bevölkerungs- wachstum bzw. Fertigstellungen je Tausend Einwohner bewe- gen. Insbesondere für München gibt es nach der o.g. Analyse deutliche Preisblasen-Indikatoren. Aber auch für Frankfurt am Main seien diese leicht verstärkt. Für Berlin, Hamburg und Stutt- gart soll es ebenfalls erste Anzeichen geben. Eigentum statt Miete Nach einer repräsentativen Studie stehen Immobilien bei der Altersvorsorge hoch im Kurs, denn jeder dritte Berufstätige plant den Bau oder den Kauf eines Eigenheims und jeder siebte will in vermietete Immobilien investieren. Dabei wird das eige- ne Haus mit Abstand als die sicherste Form der Altersvorsorge gesehen, während die Wertschätzung der staatlichen Rente, der betrieblichen Altersvorsorge und der Riester-Rente niedri- ger ist. (Quelle: Postbank Studie Altersvorsorge in Deutschland 2012/2013) Eigenheim und vermietete Immobilien: Sichere Alternativen für die Altersvorsorge? Welche Möglichkeiten betriebliche Rentenver- sicherungen, Riester-Verträge, Spargeld-Anlagen und Lebensversicherungen bieten – darüber informierte Rechtsanwalt Burkhard Goßens in den letzten Ausgaben von mavida. Im Folgenden erfahren Sie, für wen sich die Immobilie als Altersvorsorge eignet. Foto:©jmarkow/Shutterstock.com

Seitenübersicht