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mavida 04_2012

14 www.mavida-magazin.de gesundheit 5 9Relaxen Gönnen Sie Körper und Geist genug Erholung. Ausreichender Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für ein starkes Immunsystem, denn im Schlaf regeneriert der Körper und sammelt neue Energie. Eben­ so wichtig sind aber auch kleine Auszeiten im Alltag, in denen Sie kurz zur Ruhe kommen. 7 11 6 Top-Hygiene Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife hilft, die Ansteckungsge­ fahr für Erkältungen & Co. in Grenzen zu halten. Nicht nur beim Händeschütteln werden Viren übertragen. Sie befinden sich auch auf Türklinken, Griffen oder Geländern und halten sich dort über viele Stunden. Teilen Sie möglichst keine persönlichen Gegenstände wie Trinkbecher oder Nagelpflege-Sets mit anderen Personen. 8 10 Gesund trinken Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist selbstverständlich das ganze Jahr über wichtig. Jetzt sorgen die zwei bis drei Liter Wasser oder Tee am Tag aber nicht nur für einen fitten Kopf und eine optimale Organver­ sorgung, sondern verhindern auch das Austrocknen der Schleimhäute. So haben es Viren und Bakterien schwer, sich dort festzusetzen. Rücken in Bestform Gerade im Winter leiden viele Menschen unter Rückenschmerzen oder haben Probleme mit Muskel- und Gelenk­ beschwerden. Neben Medikamenten kombiniert der Orthopäde in der Regel die ineinander übergehenden drei Bau­ steine der WaRM-Regel, um eine Linde­ rung der Schmerzen zu erreichen. Baustein 1: Wärme präventiv einsetzen Eine besonders intensive Tiefenwir­ kung erreicht man mit dem Einsatz von Moorkissen bzw. Moorpackungen. Die außerordentliche Fähigkeit des Moors, Wärme langsam abzugeben, führt zu besserer Durchblutung und sorgt für eine intensivere Sauerstoffzufuhr. Eine nachhaltige Entspannung des Muskel­ gewebes ist die Folge. Eine Moor-Wär­ metherapie kann immer präventiv einge­ setzt werden. Anwendungen mit Moor können mit einer höheren Temperatur begonnen werden, da der Hautkontakt mit 50 Grad noch als angenehm emp­ funden wird. Bei Heizkissen, Kirschkern­ kissen, Gelkompressen, Wärmflaschen oder Körnerkissen ist ein Hautkontakt nur bis etwa 41 Grad möglich. Baustein 2: Aktive Rückengymnastik Parallel zur Wärmebehandlung und um langfristig einem Dauerschmerz vorzubeugen, benötigt die Muskulatur täglich mindestens eine Viertelstunde gezielte Bewegungsabläufe wie eine aktive Rückengymnastik, Radfahren oder Schwimmen. Eine Schonung der schmerzenden Partien führt langfristig zu einer Verschlechterung der ohnehin schon belastenden Situation. Baustein 3: Massage Bei einer tastbaren Verhärtung der Mus­ kulatur oder bei einem Triggerpunkt, dessen Ursache ein überempfindlicher, schmerzhafter Herd in einem Muskel ist, wird der Physiotherapeut gezielte Massagetechniken anwenden. Zielset­ zung hierbei ist es Verklebungen der Muskelfasern zu lösen und verspannte Muskeln zu entspannen. Abwehr trainieren Bringen Sie Ihre Körperabwehr auf Trab! Wechselduschen trainieren durch den wieder­ holten Kältereiz den Kreislauf und fördern die Durchblutung. Auch Saunabesuche sind ein tolles Training für das Immun­ system. Lesen Sie hierzu mehr auf Seite 4! Distanz halten Gehen Sie auf Abstand zu Schniefnasen! Die ansteckenden Keime verteilen sich nicht nur bei Berührung, sondern auch beim Sprechen und Atmen. Mei­ den Sie Menschenmengen und atmen Sie im Zweifelsfall besser durch die Nase als durch den Mund. Die Flimmerhärchen auf der Nasenschleimhaut schützen gegen Viren und transportieren diese beim Ausatmen wieder hinaus. Spielen und Lachen Wenn es draußen ungemütlich wird, machen Sie es sich drin­ nen mit Ihren Freunden oder der Familie gemütlich. Wann haben Sie zuletzt Ihre Gesellschaftsspiele ausgepackt? Eine Runde Monopo­ ly oder Tabu fördert die Kommuni­ kation und macht einfach Spaß! Foto:©YuriArcurs/Shutterstock.com

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