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mavida 02_2013

ratgeber Alltags- tauglichNeuheiten, Interessantes und Tipps zum Thema Lebensführung und Alltag Wissen SieWissen Sie noch wie's geht? Deutschlands Autofahrer sind häufig davon überzeugt, im Ernstfall Erste Hilfe leisten und damit eventuell Leben retten zu können. Die Realität sieht leider anders aus – um die tatsächlichen Erste- Hilfe-Kenntnisse ist es nicht gut bestellt. Das ist das Ergebnis einer EuroTest-Umfrage, die der ADAC und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam durchgeführt haben. Zwar trauten sich rund 73 Prozent der Befragten zu, am Unfallort Erste Hilfe-Maßnahmen einleiten zu können. Aber: Nur 33 Prozent von ihnen kannten alle erforderlichen Erstmaßnahmen am Unfallort. Mit 46 Prozent konnte knapp die Hälfte der Auto- fahrer einen Verletzten in der Seitenlage stabilisieren und 41 Prozent wussten, was bei Atemstillstand zu tun ist. Nur jeder Fünfte (20 Prozent) war in der Lage, die lebensrettende Wiederbelebung korrekt durchzuführen. Kein Wunder: Bei der Mehrzahl der Befragten (38 Prozent) lag der letzte Erste-Hilfe-Kurs bereits mehr als zehn Jahre zurück. Die Pur-Serie von Naturehome ist allergi- kerfreundlich und vegan. Damit erreicht man strahlend saubere Wäsche und duftende Reinheit im ganzen Haus allein mit rein pflanzlichen und zu 100 Prozent biologisch abbaubaren Produkten. Experten-Tipps zum Stress-Abbau von Dr. Tomas Stein, Ärztlicher Direktor und Kardiologe am Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg: 1Bewegung: „Sport jeglicher Art baut die Stress-Hormone Adrenalin und Kortisol ab, stärkt die Muskeln sowie das Immunsystem und beflügelt die Laune. Vor allem für Büro- angestellte mit meist sitzender Tätigkeit ein optimales Ventil.“ 2 Genussmomente: „Ablenkung und Erholungsinseln im Alltag bauen Stress ab. Dann sind ein Einkaufsbum- mel, Saunabesuche, Massagen, eine Auszeit mit dem Lieblingsbuch oder Kinobesuche wahre Glücksmomente, die intensiv wahrgenommen werden.“ 3Ruhe: „Lärm ist ein häufig ignorierter Stressfaktor. Er aktiviert das autonome Nervensystem und wirkt auch auf Menschen, die scheinbar an Lärm gewöhnt sind. Deshalb ist es wichtig, Lärmquellen bewusst auszuschalten und z.B. als Stadtbewohner regelmäßige Ausflüge aufs wesentlich ruhigere Land zu machen.“ 4 Entspannung: „Im Alltag sollten sich Aktivitäts- und Entspannungsphasen die Waage halten. Dabei kön- nen Entspannungstechniken helfen. Einfach in den Alltag integrierbar sind etwa das autogene Training oder die Feldenkrais-Methode.“ 5Kontakte: „Definitiv nicht zu unterschätzen ist das soziale Leben, der Austausch mit Familie und Freunden, das Bei- sammensein mit den Liebsten. Zusammenhalt und Vertrauen wirken sich positiv auf die Psyche aus und sind gute Stützen im Leben. Deshalb Kontakte pflegen und sich regelmäßig ver- abreden.“ 5 Fotos:©Brocreative,zimmytws/Shutterstock.com

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