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didacta 02_2013

ten sowie zusätzlich freie Komponentenwahl bei den Beilagen. Überall sind Salatbuffets und Nachspeisen sowie ein breites Angebot an Getränken vorhanden. Die Räume werden von den Hochschulen gestellt, Umbauten oder Erweiterungsbauten werden in Koope- ration mit den Hochschulen und meist durch gemeinsame Finanzierung realisiert. Also liegt es mal wieder am Geld? Arens-Azevedo: Die Studentenwerke er- halten eine finanzielle Förderung durch das jeweilige Bundesland. Sie ermöglicht den Studentenwerken, zusammen mit dem Anteil der Semesterbeiträge günstige Abgabepreise für die Mahlzeiten zu kalkulieren. Damit ist das Angebot für Studierende hoch attraktiv. Studentenwerke verzeichnen aber auch eine große Nachfrage, in den Mensen essen zum Teil mehrere hundert bis mehrere tausend Studierende pro Tag. Hier lohnt ein breites Angebot! Da Schulen deutlich kleiner sind, werden hier niemals ähnliche Absatzzahlen wie in den Hochschulen üblich erreicht. Die Preise sind deshalb vergleichsweise hoch und könnten nur durch einen Sockelbetrag der öf- fentlichen Hand niedrig gehalten werden. Wie können Schulen trotz geringer finan- zieller Mittel ihr Verpflegungsangebot verbessern? Arens-Azevedo: Sie müssten aktiv für die Akzeptanz ihrer Mahlzeiten werben und mehr die Vorlieben und Abneigungen der Zielgruppe aufgreifen. Auch die Raumgestal- tung an Schulen und die Ausgabetresen ha- ben noch lange nicht das wünschenswerte Niveau erreicht. Was können Schulen von Hochschulen lernen? Arens-Azevedo: Zum Beispiel, wie man ein attraktives Angebot für die Zielgruppe gestaltet. Dies gilt im Übrigen auch für die Zwischenverpflegung: es kann vom Früh- stücksbuffet bis zum Kuchen alles ausge- wählt werden. Darüber hinaus setzen die Studentenwerke auf ein ausgeklügeltes Mar- keting, das bei der Zielgruppe gut ankommt. Verbunden sind diese Maßnahmen mit ge- lungenen Raumgestaltungen, attraktiven Ausgabetresen, ausreichenden Kassenstati- onen und so weiter. Studierende können am Tag selbst wählen, was sie essen möchten und brauchen nicht vorzubestellen wie viel- fach in Schulen üblich. Mit Schulmilch fit und leistungsstark durch den Tag Gerade für das Wachstum, die Entwicklung und die Energieversor- gung von Kindern und Jugendlichen spielt Milch eine wertvolle Rolle. Daher fördert das EU Schulmilch-Programm die Abgabe von ¼ Liter Milch oder Milchmischgetränk an Schüler zum vergünstigten Preis. Bereits eine Portion Landliebe Schulmilch pro Tag hilft, häufige Calciumdefizite auszugleichen und wertvolle Nährstoffe wie Eiweiß und Milchzucker zu liefern. Da Milch dem Körper zudem die nötige Flüssigkeit zuführt, ist sie vor allem für Heranwachsende das ideale Nahrungsmittel. Die frische Landliebe Schulmilch in fünf leckeren Sorten ist somit das Richtige für „aktive Köpfe“, die konzentriert stundenlang lernen, und wichtiger Teil einer ausgewogenen Pausenverpflegung. www.landliebe-schulmilch.de Anzeige Ein Buchtipp für die Schultüte Mit dem Vorlesebuch „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ lernen Kinder ganz spielerisch die Buchstaben. Annika angelt Aale, am dienstfreien drachenlosen Donnerstag dürfen Die- be daheimbleiben, Maulwurf Marius mampft marktfrischen Maulwurfs- matsch, Qualle Quirin quengelt – und mittendrin sind Lea, Tim und Emily, die mit Opa Heinrich von Buchstaben- Insel zu Buchstaben-Insel segeln und dabei allerhand Abenteuerliches erle- ben – schließlich begegnet man nicht jeden Tag daumenlutschenden Drachen, vegetarischen Vampiren oder bekommt Erbseneis serviert. Die fröhliche Vorlesegeschichte lädt Eltern und Kinder ab fünf Jahren zu eigenen Buchstabenspielen ein und macht ganz nebenbei mit dem Alphabet vertraut. Das Buch ist im Langen- scheidt Verlag in der neuen Kinderbuchreihe Pingpong erschienen. Andrea Schütze, Judith Ganter | Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln | Langenscheidt Verlag Mehr Infos und Bestellung: www.pingpong-welt.de Anzeige

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