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didacta 02_2013

Wie steht es in Rheinland Pfalz um den Kita-Ausbau? Ahnen: Unabhängige Studien beschei- nigen uns beim Kita-Ausbau eine Spit- zenposition unter den westlichen Bun- desländern. Im Großen und Ganzen sind wir optimistisch, was die Erfüllung des Rechtsanspruchs für Kinder ab dem er- sten Geburtstag angeht, auch wenn man – vor allem in Ballungsräumen – Einzel- fallprobleme nicht ausschließen kann. Ist das auch dem Programm „Zu- kunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ zu verdanken? Ahnen: Das noch zu meiner Zeit als Ju- gendministerin gestartete Programm hat sicher dazu beigetragen, weil die landes- weiten Förderstrukturen für den Kita-Ausbau schon gelegt waren, als 2007 der „Krippengip- fel“ bundesweite Aus- bauziele formulierte. Noch wichtiger ist mir aber, dass dieses Pro- gramm die Bildung in den Kitas ganz enorm gestärkt hat, und dass es der Start für die jetzige Gebührenfreiheit des Kinder- gartenbesuchs ab dem zweiten Lebens- jahr in Rheinland-Pfalz war. Anfang dieses Jahres verabschiedete der Ministerrat ein Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Inklusion im schulischen Bereich. Was sind die Inhalte des Konzeptes? Ahnen: Das Landeskonzept hat einen zentralen Ausgangspunkt: Im Schulge- setz wird ein vorbehaltloses Wahlrecht für die Eltern verankert zwischen einem inklusiven Unterrichtsangebot an einer „Schwerpunktschule“ und einem auf die Behinderung abgestimmten Ange- bot in einer Förderschule. Diese Ände- rung wird noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht und soll ab dem Schuljahr 2014/15 gelten. Wie soll dieses Wahlrecht für die El- tern in der Praxis umgesetzt werden? Ahnen: Zur Einlösung des Wahlrechts setzen wir auf eine mehrgleisige Stra- tegie, die bis zum Ende der Wahlperi- ode auch mit zusätzlichen personellen Ressourcen abgesichert ist. Wir wollen erstens mehr inklusive Unterrichtsange- bote schaffen durch den weiteren Aus- bau und die effektivere Auslastung des Netzes von „Schwerpunktschulen“. Wir wollen zweitens regional verteilt För- derschulen zu „Förder- und Beratungs- zentren“ weiterentwickeln. So sollen behinderte Schüler weiterhin ein spezi- elles Unterrichtsangebot erhalten, wenn deren Eltern dies wünschen. Anderer- seits sollen so Schwerpunktschulen so- wie andere allgemeinbildende Schulen eine qualifizierte sonderpädagogische „Rund 67 Prozent der 1500 allgemein- bildenden Schulen machen ein Ganz- tagsschulangebot.“ Antikörper, Killerzellen & Co. Eine anschauliche und verständliche Einführung in die Immunologie für Acht- bis Zehntklässler Warum verschimmeln wir nicht wie eine herum- liegende Scheibe Toastbrot? Wie wirken Antikör- per gegen Bakterien und Viren? Staubsauger als Fresszelle, Handschuhe als Antikörper, Mausefalle als Rezeptor, Pralinenschachtel als HIV-Modell – das gibt’s nur bei Dr. Korn-Müllers Immuno Bio Show. Wie kein anderer versteht er es, komplexe Zusammenhänge anschaulich, verständlich und humorvoll zu vermitteln. Mit fußballgroßen Zell- modellen und Comics sowie spektakulären Experi- menten. Die Themen orientieren sich am Lehrplan, individuelle Absprachen über Inhalte möglich. Interesse an einer Show an Ihrer Schule? Sie kön- nen mich engagieren. Kontakt: Dr. Andreas Korn-Müller | science comedy www.science-comedy.com | www.korn-mueller.de E-Mail: show@science-comedy.com Tel.: 0351-311 88 56 | Handy: 0177-32 55 912 „Mit Ihrer tollen Show haben Sie mir ja bereits die ganze Arbeit zum Thema Immunologie abgenommen! Ganz fantastisch, so anschaulich, klasse!“ (Biologie-Lehrerin aus München) Anzeige

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