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didacta 1_2014

Weiterbildung 134 www.didacta-magazin.de 1/2014 Fotos:WarastaAhmad,FotoHerayStudio(1);©EuropeanUnion,2013,ThierryCharlier(1);©udaix/Shutterstock.com D er europäische Rat hat Ende 2011 die erneuerte Agenda für Erwach- senenbildung verabschiedet. Was zunächst mehr als trocken klingt und sich in Teilen ebenso trocken liest ist – kurz gefasst – ein klares Bekenntnis der Europäischen Union zur Stärkung der Rolle der Erwachsenen- bildung im europäischen Bildungsraum. Die EU hat darin konkrete Handlungsbe- reiche definiert und will die politischen Initiativen in den Bereichen Schulbil- dung, Hochschulbildung (Bologna-Pro- zess) und berufliche Bildung (Kopen- hagen-Prozess) vervollständigen. Die Agenda gehört zur sogenannten „Stra- tegie 2020“, die den Rahmen für die europäische Zusammenarbeit in der all- gemeinen und politi- schen Bildung fest- legt. Im Gegensatz zum sogenannten Aktionsplan für Er- wachsenenbildung von 2007 bezieht sich die europäi- sche Agenda auch auf die Themen der allgemeinen und beruflichen Erwach- senenbildung und Weiterbildung. Zur Unterstützung des Prozesses wurden europaweit in 33 Ländern Nationale Ko- Europa Durch die europäische Agenda für Erwachsenenbildung sollen vor allem sozial benach- teiligte und ältere Personen vermehrt an Bildungsangeboten teilnehmen können. Text Silke Bettray lernt SILKE BETTRAY ist wissenschaftliche Mitar- beiterin der Nationalen Koordinierungsstelle Europäische Agenda Erwachsenenbildung bei der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn. www.agenda-erwachsenenbildung.de

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