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SOUS 04.14

G ute Nachrichten gibt es nicht nur mit der gewonnenen Fußball-Weltmeister- schaft, sondern auch aus der europäi- schen Wirtschaft, denn sie erholt sich weiter. Allerdings können vor allem die Krisen in der Ukraine sowie im Irak den vorsichtigen Auf- schwung in Europa noch destabilisieren. Auch die europä- ischen Verbraucher schöpfen Vertrauen. Dies spiegelt sich in der Entwicklung der Indikatoren Konjunkturerwartung, Einkommenserwartung sowie Anschaffungsneigung in den meisten betrachteten Ländern wider. Der GfK Konsumklima- index für die EU 28 steht aktuell bei 9,1 Punkten. Das sind Ergebnisse des GfK Konsumklima Europa. In den vergangenen drei Monaten beherrschten vor allem drei Themen die europäische Diskussion: die Europa-Wahl, die Frage, ob die einzelnen Länder weiter sparen oder in Konjunk- turprogramme investieren sollen, sowie die Krisen in der Ukra- ine und im Irak. Trotz aller Diskussionen und Krisen scheint sich der Aufschwung in den einzelnen Ländern der EU und somit in der Europäischen Union insgesamt zu verfestigen. Der Konsumklimaindex für die EU 28 ist im zweiten Quartal leicht auf jetzt 9,1 Punkte gestiegen. Das ist der höchste Wert seit April 2008. Damals stand er bei 11,9 Punkten. In den meisten Ländern zeigen die Indikatoren nach oben. Vor allem die Griechen scheinen der Meinung zu sein, dass sie das Schlimmste inzwischen hinter sich haben. Auch die polnischen und tschechischen Verbraucher blicken deutlich optimistischer in die Zukunft als noch zu Beginn des Jahres. Deutschland: robuste Konjunktur sorgt für gute Stimmung Die deutsche Wirtschaft läuft wieder robust, die Arbeitslosig- keit ist niedrig. Diese guten Rahmenbedingungen führen zu einer sehr guten Verbraucherstimmung. Alle drei Indikatoren stehen in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau. Die Konjunkturerwartung ist im zweiten Quartal mit einem Plus von 13 Punkten sogar noch einmal deutlich angestiegen. Aktuell liegt sie mit 46,2 Zählern so hoch wie seit Juni 2011 nicht mehr. Damals standen 50,3 Punkte zu Buche. Im Ver- gleich zu Juni 2013 beträgt der Anstieg gut 44 Punkte. Die Einkommenserwartung konnte seit März nur leicht zule- gen und steht im Juni bei 47,2 Punkten. Das sind elf Punkte mehr als vor einem Jahr. Im April erreichte der Indikator allerdings mit 52,3 Punkten den höchsten Stand seit August 2000. Damals stand er bei 52,5 Punkten. Die Anschaffungsneigung ist seit März leicht gefallen und steht derzeit bei 53,2 Punkten. Das Niveau des Indikators ist jedoch so hoch, dass dieses Minus von 2,3 Punkten nicht bedeutend ist. Vergleicht man den Wert mit dem aus dem Juni 2013, sieht man einen Anstieg von 16,7 Punkten. Nach diesen positiven Meldungen wünschen wir Ihnen einen erfolgreichen Einkauf der Kollektionen für den Sommer 2015 sowie einen guten Start in die kommende H/W-Saison. Ihre Bettina Klocke TOP 5 1Mehrwert für Ihn Männer begeistern sich für technische Neuheiten und für Produkte mit Mehrwert. Die was- serabweisende Badehose von Ramtuelle werden sie lieben. 2 NEW ANIMAL Kaum zu glauben, dass es immer wieder Inter- pretationen für das Thema Animal gibt, aber die Kreativität der Design-Teams macht es möglich und die Kundinnen freut es. Badeanzug von Lise Charmel 3Unis mit… …dem gewissen Extra! Unis in der Bademode werden stark nachgefragt. Darauf haben sich auch die Kollektionen zum Sommer 2015 eingestellt – schön, wenn sie mit kleinen Details aufgewertet werden wie bei den Bikinis von Parah. 5Shorts für Sie Ob als sport- liche, junge Boardshort oder als etwas edlere Short – diese Accessoires werden in den Badeabteilun- gen gesucht. Von Seafolly 4 KLEIDER... ...machen Leute und zwar am Strand, am Pool und in der Stadt. Leichte Kofferkleider komplettieren das Strand-Outfit und machen auch bei vielen anderen Gelegenheiten eine gute Figur. Von Fürstenberg Liebe Leser

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