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SOUS 04.14

21 A Ingrid Rohde Oberschorfheide, Detmold „Die Messe ist für uns als Voreinkaufsinfo wichtig. Zudem sorgt die schöne Stimmung für einen Motivationsschub und man fährt beschwingt wieder nach Hause. Normalerweise benötigen wir zwei Messetage, aber im Sommer ist das Pensum auch an einem Tag zu schaffen. Unter anderem, weil einige wichtige, große Fabrikanten fehlen. Für mein Sorti- ment neu entdeckt habe ich dieses Mal die Nightwear von P.J. Salvage und Baumwollblu- sen von David. Auffällig war, dass das Angebot an Cover-ups wie Tuniken und Hosen sowie an Mix&Match- Artikeln ausgebaut wurde. Nach wie vor wichtig ist Bademode mit Shape-Effekt, nicht nur durch die Materi- alien, sondern auch durch optische Effekte wie Raffungen und Dessins – toll umgesetzt bei Charmline, Lidea und Je Suis. Für unser Sortiment habe ich leider wenig Neues entdeckt, gut gefallen haben mir aber die Kollek- tionen der Maryan-Gruppe, Pip Studio und Pepita.“ Martina Weiß und Erika Banks Petit Boudoir, Frankfurt am Main „Auf der Mode City in Paris bekommen wir die neuesten Trends für die kommende Saison zu sehen und entdecken schöne Neuigkeiten für unsere Shops. Zudem ist der persönliche Kontakt zu unseren Lieferanten sehr wichtig für uns. Auf der Messe interessieren wir uns hauptsächlich für Newcomer-Luxus-Labels – und diesmal waren einige sehr spannende darunter! Nichole de Carle wäre beispielsweise ein tolles Label für Petit Boudoir. Uns gefällt es sehr, dass tendenziell immer mehr Exklusives und Ausgefallenes in der Bademode Einzug hält. Bei den Dessous konnten wir keine echten neuen Trends entdecken, aber es gibt weiterhin wunderba- re, immer raffiniertere Kollektionen. Besonders positiv aufgefallen sind uns die Marken Nichole de Carle, Melissa Odabash, Shan Swimwear und Maison Close. Abseits der Messe besichtigen wir gerne andere Wäschegeschäfte in Paris, um uns von der einzigartigen Warenpräsentation inspirieren zu lassen.“ Nicole Busch HKS Wäsche & Dessous, Düsseldorf „Paris ist für uns wichtig, um frühzeitig ein Gefühl für die kommende Sai- son zu bekommen: Bei einem großen Ordervolumen kann man nicht adhoc entscheiden, sondern es muss vorab ein stimmiges Konzept ausgearbeitet werden. Diesmal war ein Messetag für uns ausreichend, unter anderem deshalb, weil wichtige Hersteller wie Van de Velde gefehlt haben. Neu entdeckt habe ich die Bademode von Lingadore mit ihrem breit auf- gestellten Mix&Match-Programm, Nightdreams by Boris Bütefür, das mit Nachtwäsche aus Seide eine Lücke in unserem Sortiment füllt, und die neue Kollektion von Eva B. Bitzer, die mit deutlich modi- scheren Styles begeistert. Bei den neuen Beachwear-Kollektionen freue ich mich über das erweiterte Mix&Match-Angebot und viele straßentaugliche Cover-ups. In diesem Segment haben mich Sun- flair, Diamonds by Opera und Maryan Mehlhorn besonders überzeugt. Im Dessous-Bereich fiel Simone Pérèle mit einer kräftigen Farbpalette und dem toll aus- gebauten Basic-Bereich positiv auf – insbesondere die modischen trägerlosen BHs. Bei Anita Active punkteten die jungen Sport-BHs im Camouflage-Dessin und die attraktiven, farbenfrohen Einsteiger-Modelle.“ Auf der Messe interessieren wir uns Cilly Hassenmeier Hassenmeier, Minden „Die Mode City ist wichtig für mich, um einen Über- blick über das gesamte Angebot zu erhalten. Nach Paris steht mein Einkaufskonzept fest. Eigentlich war ich auf der Suche nach ausgefallenen Highlights für unser Sortiment, habe aber nur wenig Neues ent- deckt. Unsere etablierten Lieferanten haben ihre Haus- aufgaben gemacht und decken unser Standardsortiment gut ab. Insge- samt sieht man in den Beachwear-Kollektionen weniger Neonfarben, stattdessen mehr abgesoftete, pudrige Nuancen. Modisches in gro- ßen Cup-Größen bleibt weiterhin ein wichtiges Thema, das die Maryan- Gruppe und für die junge Zielgruppe Antigel oder Lingadore gut umge- setzt haben. In der Bademode haben mir Je Suis sowie Watercult, Cyell und Lingadore gut gefallen, bei der Nachtwäsche Tatà und Eva B. Bitzer. Wenn ich Zeit habe, schaue ich gerne das eine oder andere Dessousgeschäft in Paris an; im Januar und Juli erscheinen jedoch viele Shops durch den Abverkauf leider sehr unattraktiv.“

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