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SOUS 02.15

121 AGUIDO CHTENGebietsverkaufsleiter Lou und Vanity Fair Immer mehr Händler werden zu treuen Fans der beiden Marken. I m Gespräch mit Gebietsverkaufs- leiter Guido Achten wollten wir erfahren, worauf er das Wachstum zurückführt. Wodurch unterscheiden sich beide Marken? Zum Glück haben beide Marken NOS- Serien oder Serien, die zwei oder drei Saisons in anderen Farben durchlaufen. Dies gibt unserem Kunden die Konstanz und das Vertrauen, mit uns gemeinsam zu wachsen. Beide Marken bieten auch die Unterbrustweite 65 bis 90 oder 95 und A-Cup bis F-Cup bei Lou und bis G-Cup bei Vanity Fair an. Selbstver- ständlich ist die Farbauswahl aus dem gleichen großen Farbtopf als Richtung zu definieren. Schaut man jedoch genauer hin, sind es dann die Nuancen, die für die eine oder andere Marke gewählt wurden. Blau ist nicht gleich Blau. Welche entscheidenden Vorteile bieten Sie den Händlern? Es sind zwei Marken, die sehr gut nebeneinander eine Daseinsberech- tigung haben, zumal sie sich preislich ergänzen und nicht substituieren. Beide Marken gehen auf den Bedarf nach großen Größen ein. Lou geht bis zum F-Cup und Vanity Fair bis zum G-Cup. Welche Unterstützung bieten Sie den Händlern? Wir unterstützen unsere Kunden für jede Marke von der Tragetasche über Aufsteller und Poster bis hin zur Trageprobe. Gerade letzteres hat viele zweifelnde Kunden überzeugen können und zu neuen „Fans“ werden lassen. Aber auch unsere Videoclips, die wir wieder jede Saison neu produ- zieren, nehmen unsere Kunden gerne an, um sie auf der eigenen Homepage abzuspielen oder im Schaufenster und somit Neugier beim Endverbraucher zu wecken. Darüber hinaus sind wir im Verband der Katag und Unitex, um es auch den Verbandskunden ange- nehm und lukrativ zu machen. Für den verbandsfreien Kunden sind wir aber auch Partner und bieten das Last- schriftverfahren und andere attraktive Konditionen an. Wir machen es den neugierigen Kunden leicht, sich zu informieren, da wir auf jeder regionalen Messe vertreten sind. Wie haben sich die Marken im Han- del entwickelt? Beide Marken haben nach drei Sai- sons schon eine kleine dreistellige Zahl an treuen Kunden gewinnen können. Dieser enorme Zulauf freut uns sehr. Wir sind stolz, Kunden wie Ludwig Beck (München) oder Galeries Lafayette (Berlin) zu haben. Aber es gibt auch viele regionale Leuchttür- me oder Traditionsunternehmen wie Baeumcher (Wiesbaden), Exclusive Dessous Erna Schreiber (Mainz), Nusser (Ulm), Helene Warzecha (Hannover) oder Wäsche & Des- sous Gabriele Mahler (Leipzig), um nur einige zu nennen. Mögen mir die nicht genannten es verzeihen. Es gibt auch viele recht junge Geschäfte, die sich einfach anders posi- tionieren möchten, wie Kleidsam (Kiel). Wie ist die Betreuung durch den Außendienst im Moment aufge- stellt? Zur Zeit sind wir ein kleines Team von drei Gebietsverkaufsleitern und einem Verkaufsleiter. Daher sind die Gebie- te noch recht groß, aber wir planen schon bald wieder eine Personalerwei- terung. Nichtsdestotrotz fahren wir zu jedem Kunden, der uns sehen möchte um die Kollektionen vorzustellen. Unterstützt werden wir vom Kunden- service mit drei Damen. Was sind Ihre Pläne für 2015? Wir wollen den bestehenden Kunden- kreis pflegen und durch neue Kunden weiter aufbauen sowie vielleicht durch unsere Werbung, Messeauftritte und unseren charmanten Außendienst von vier Herren aufgeschlossene Kunden für andere Marken gewinnen. Vanity Fair

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