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DDIV 08_2014

20 DDIVaktuell 08|14 Der Autor MICHAEL WUITSCHICK Vertriebsbeauftragter Junkers Deutschland, Bosch Thermotechnik GmbH In einem Hildesheimer Wohn- und Geschäftshaus mit knapp 50 Nutzereinheiten wurde die veraltete Heizungsanlage durch eine moderne Gas-Brennwert-Kaskade mit zwei Frischwasserstationen ersetzt – ein Projektbericht Lange hatte die alte Heizungsanlage im Keller ihren Dienst getan. 30 Jahre, in denen Energie- und Reparaturkosten für Heizung und Warmwasser- bereitung stetig gestiegen sind. Nun wurde die Anlage durch einen modernen und effizienten Gas-Brennwert-Kessel erneuert. Das Besondere: Das Warmwasser wird nun bedarfsgerecht durch zwei Frischwasserstationen bereitgestellt. Das spart Energie und entspricht den gesetzlichen Vorgaben zur Wasserhygiene. Die beiden alten atmosphärischen Kessel mit einer Gesamtleistung von 480 Kilowatt hatten 34 Woh- nungen, 13 Geschäfte und ein großes Fitness-Studio mit Heizwärme und warmem Wasser versorgt. Drei Warmwasserspeicher mit je 300 Litern sollten dabei die Warmwasserversorgung im gesamten Gebäu- dekomplex sicherstellen. Wegen eines Installati- onsfehlers, der dazu führte, dass die drei Speicher nicht richtig beladen wurden, gab es aber häufig Probleme. Immer öfter kam es zu Engpässen in der Warmwasserversorgung und damit zu Klagen über fehlenden Warmwasserkomfort, steigende Energie- und Reparaturkosten. Auch die neue Trinkwasser- verordnung zwang zum Handeln. Mit Planung, Montage und Inbetriebnahme der neu- en Heizungsanlage wurde ein Heizungsfachbetrieb Modernisierung geglückt Durchblick in Sachen Heiztechnik: Im Gebäudekomplex im Hildesheimer Hansering sorgt eine neue Heizanlage für Heiz- und Warmwasserkomfort. Rücken an Rücken: Gemeinsam bringen es die beiden Kessel auf bis zu 400 Kilo- watt Leistung, was dem Wärmebedarf des Gebäudes entspricht. Fotos:©Junkers

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