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DDIV 07_2014

8 DDIVaktuell 07|14 IM BLICKPUNKT In Berlin sagt man: War schön jewesen. Kommunikationsplattform: Werner Merkel, Vorstandsvorsitzender des VDIV Hessen, im Gespräch mit eintreffenden Teilnehmern. Klingt untertrieben, denn zum 22. Deutschen Verwaltertag traf sich im Berliner Estrel Hotel das Who is Who der Verwalterbranche und brach beim rundum gelungenen Jahreskongress alle Rekorde. Von Andrea Körner DDIV Präsident Wolfgang D. Heckeler mahnt die Politik. Begrüßt das Engagement des DDIV: PSts Florian Pronold, BMUB Rund 500 Teilnehmer, mehr als 70 Aussteller, ein hochkarätiges Vortrags- programm, praxisnahe Fachforen, ein fulminanter Festabend – durchweg gut besucht und mit durchweg positiver Rück- meldung von allen Beteiligten – so ließe sich der „vielleicht größte Verwalterkon- gress Europas“, wie DDIV Präsident Wolf- gang D. Heckeler in seiner Begrüßungsrede mutmaßte, kurz zusammenfassen. Doch der Reihe nach: Nicht nur für das jährliche Wiedersehen, den Meinungsaustausch unter Kollegen und die Information über neue Produkte und Dienstleistungen zum einen, neue Gesetze und Verordnungen zu anderen, steht der Verwaltertag. Er hat auch einen politischen Stellenwert. Daran ließ schon der Auftakt keinen Zweifel. In seiner Eröffnungsrede mahnte Wolfgang D. Heckeler die zügige Umsetzung des Koalitionsvertrags an. Die darin u.a. auf Be- treiben des DDIV verankerten beruflichen Mindestvoraussetzungen und Versiche- rungspflichten für Immobilienverwaltun- gen dienten dem Schutz der Verbraucher und ihrer privaten Alterssicherung durch Wohneigentum. Zudem käme Verwaltern eine entscheidende Rolle bei der Umset- zung der Energiewende zu, die bei man- gelnder Qualifikation nicht zu erfüllen sei. Er sprach sich zudem für eine bessere Infor- mation und die Erweiterung der Fördermit- telpolitik für Eigentümergemeinschaften im Zusammenhang mit energetischen Sa- nierungen und dem barrierefreien Umbau aus. Gastredner Florian Pronold unterstrich in seinen Ausführungen die Aufgabe, Ver- antwortung und Verpflichtung der Politik sowie der Eigentümer und damit auch der Verwalter, gutes und bezahlbares Woh- nen in Deutschland zu ermöglichen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bun- desministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit begrüßte die konstruktive Zusammenarbeit mit dem DDIV und dankte für das zielführende Engagement im Hinblick auf politische Vereinbarungen.

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