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DDIV 06_2014

DDIV AKTUELL 60 DDIVaktuell 06|14 Hessen begrüßt neue Mitglieder und Partner Neue Mitglieder: ■ Hausverwaltung Küppers GmbH, Zwingenberg ■ Weimer Facility Management GmbH, Lahnau ■ KMK Immobilienverwaltung GmbH, Karben ■ Marburger Haus- u. Grundstücksverwaltung OHG, Marburg ■ TTD GmbH Hausverwaltung & Hausmeisterdienste, Dreieich ■ Immo Regio, Linsengericht Neue Premium­Kooperationspartner: ■ EKB Energiekostenberatung GmbH, Heilbronn, www.ekb-online.de ■ MAINGAU Energie GmbH, Obertshausen, www.maingau-energie.de Neue Kooperationspartner: ■ PANTAENIUS Versicherungsmakler GmbH, Hamburg, www.pantaenius.de Es ging um „Eines der häufigsten Ärger- nisse im Verwalteralltag…“, wie dem Ein- gangstext zum Seminar am 26.07.2014 zu entnehmen war. Aktuelle Probleme treffen offensichtlich genau den Nerv der Verwal- terkollegen, denn das Seminar war mit fast 40 Teilnehmern trotz WM-Stresses (an dem Tag spielte Deutschland erfolgreich gegen die USA – oder war es Löw gegen Klinsi?) mehr als gut besucht. Die Referentin Noreen Walther führte gut verständlich in die Grundregeln zur Zuordnung zum Sonder- bzw. Gemein- schaftseigentum ein und bot vielseitige Praxis-Beispiele an, die aktiv mit den Se- minarteilnehmern ausdiskutiert wurden. Egal, ob es um die Zuordnung von Heiz- körpern und Ventilen, Balkonen, Türen, Fenstern, Verbrauchserfassungsgeräten oder um fehlerhaft beurkundete Zuord- nungen von Sondereigentum ging, die Zuständigkeiten des Verwalters, die Rechtslage der Zuordnungen, Gebrauchs- rechte, Kostentragungen und Instandhal- tungspflichten wurden ausführlich und offen behandelt. Teilnehmer und Referentin haben sich ab- schließend sehr positiv über das Seminar geäußert und freuen sich auf eine Fortset- zung der Seminarreihe. Seminar zur Abgrenzung von Gemeinschafts- und SondereigentumVon Petra Kielmann Trotz WM ausgebucht: Rechtsanwältin Noreen Walther interessiert die Teilnehmer mit praxisnahen Beispielen. Vorgaben ab, beispielsweise im Bereich des energetischen Bauens. Seit 2010 seien die Baukosten in Hessen um sechs Prozent gestiegen, die Neubaupreise für Wohnun- gen in den letzten zehn Jahren sogar um 22 Prozent. Studentisches Wohnen: Eine neue Asset­Klasse? Auch in diesem Jahr beschäftigte sich die Veranstaltung neben den konjunk- turellen Entwicklungen wieder mit ei- nem Fachthema, diesmal federführend vom Verband der Immobilienverwalter Hessen (VdIVH) gestaltet. Die Leitfrage lautete: „Studentisches Wohnen – eine neue Asset-Klasse?“ Der Vorstandsvor- sitzende des VdIVH, Werner Merkel, der als Geschäftsführer von VEGIS Immo- bilien Geschäftsbereich VEGIS Campus auch im studentischen Sektor aktiv ist, zeigte in seinem Vortrag die Potenziale des studentischen Wohnens auf, das an- gesichts hoher Immatrikulationszahlen in den Universitätsstädten immer mehr an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig be- leuchtete er die Hemmnisse für den wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb von Studentenwohnheimen, wie beispielswei- se die momentan geltenden Stellplatzver- ordnungen. In Zeiten von Carsharing und einem sich insgesamt wandelnden Mo- bilitätsverhalten der jüngeren Generati- on gebe es auf Seiten des Gesetzgebers noch Anpassungsbedarf. Außerdem ver- wies Merkel darauf, dass beim Bau neuer Studentenwohnungen auf eine möglichst flexible Drittverwendbarkeit geachtet werden müsse, also die Möglichkeit, die Mikroapartments später zum Beispiel in Hotels oder seniorengerechte Wohnun- gen umbauen zu können. Werner Merkel zeigt Potenziale des studentischen Wohnens auf.

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