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DDIV 06_2014

Vorher Nachher Regelmäßige Reinigung der Abfalltonnen wirkt Wunder: mit dem Service-Mobil ganz einfach vor Ort wie die Weiterverwendung, müssen Abfälle stofflich oder energetisch verwertet, Reste behandelt und dann – im Volumen redu- ziert – beseitigt werden. Privathaushalte trennen oder auch nicht Für die Immobilienwirtschaft ist in Sachen Mülltrennung vornehmlich die Verursacher- gruppe „Privathaushalte und ähnliche Einrich- tungen“ von Interesse. Immobilieneigentümer oder -verwalter bzw. Wohnungsunterneh- men können Be- wohner lediglich zur Mülltrennung anhalten. Der nach der mehr oder weniger sorgfälti- gen Trennung verblei- bende Restmüll muss über über entspre- chend ausgelegte Restabfallbehälter über die Kommune entsorgt werden. Bewohner von Ein- oder Zweifamilien- häusern kommen ihrer Verpflichtung zur Mülltrennung annähernd nach. Mit zuneh- mender Größe der Immobilien und stei- gender Anzahl der Nutzereinheiten nimmt die Bereitschaft dazu jedoch deutlich ab. Vor allem Abfall, der über die „Gelbe Ton- ne“ und Gelbe Tonne plus“ kostenfrei oder zumindest sehr günstig zu entsorgen wäre, landet häufig im kostenintensiven Restmüll. Konsequenz: Das Restabfallvolumen pro Wohneinheit steigt – und treibt so die fixen Kosten für die Müllbeseitigung in die Höhe. Fixkosten ganz einfach flexibel gestalten Fixkosten, die keine sind! Denn sie lassen sich flexi- bel gestalten – mit einem Abfallmanagement, das die Betriebskosten senkt. Sinnvolle Konzepte im Abfallmanagement sind darauf ausgelegt, abfall- wirtschaftliche Optimie- rungen zu erreichen, um möglichst wenige kos- tenpflichtige Mülltonnen nutzen zu müssen, was die Kosten für die Müll- beseitigung als Teil der Betriebskosten senkt. Konsequent umgesetz- tes Abfallmanagement kann sogar so effektiv sein, das mehr Müllgebühren eingespart werden als der in Anspruch genommene Service kostet. Die Entwicklung eines geeigneten Ab- fallmanagementkonzepts basiert auf den abfallwirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor Ort, berücksichtigt die Infrastruktur der Liegenschaft, insbeson- dere Behälterausstat- tung, Befüllungsgrade und Sortiertiefe, die Anzahl der Wohn- einheiten, sowie die Das Restmüll- volumen lässt sich um bis zu 60 Prozent senken. Kosten- senkung bietet Anreiz zur Mülltrennung. Sozialstruktur der Bewohner. Auch rele- vante Gegebenheiten der örtlichen ent- sorgungspflichtigen Gebietskörperschaft spielen eine Rolle. Auf Grundlage dieser Daten lässt sich ein Abfallmanagement- modell mit kalkuliertem Einsparpotenzial für die Liegenschaft erstellen. Abfalltonnen effizi­ ent bewirtschaften Im Vordergrund steht dabei die Bewirtschaf- tung der Abfalltonnen, die darauf abzielt, die Menge des kostenin- tensiven Restmülls zum Abholtermin zu mini- mieren. Wöchentlich Ganzheitliches www.oss-abfallmanagement.de Nachhaltige Senkung der Entsorgungskosten | Verbesserung der Wirtschaftlichkeit | Entlastung von wertschöpfungsfremden Aufgaben | Erhöhung der Entsorgungssicherheit | Bereinigte Stoffströme | Optimierter Einsatz von Ressourcen | Entlastung der Umwelt | Qualitätssicherung | Abfallmanagement

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