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DDIV 06_2014

Der Autor AXEL SCHMIDT Geschäftsführer SALTO Systems GmbH www.saltosystems.de Schlüssel Kabellose elektronische Zutrittslösungen senken Kosten, erhöhen in Bürogebäuden die Flexibilität der Raumnutzung, erhöhen die Sicherheit und bieten mehr Komfort. ade! Mechanische Schließsyste- me sind mit einigen Nachteilen verbun- den, die Eigentümern und Betreibern oft nicht bewusst sind. Ausgesprochen teuer und unsicher ist die Schlüsselverwaltung. Wohl dem, der den Überblick bewahrt, wo sich welche Schlüssel befinden. Hinzu kommt die Gefahr des Verlustes von Ge- neralschlüsseln, der schlimmstenfalls zum Austausch der kompletten Schließanlage führt. Das kann richtig teuer werden, ist es doch Gang und Gäbe, mechanische Anlagen zunächst günstig einzubauen, um sie später zu deutlich höheren Preisen zu erweitern, zu modernisieren oder auch zu ersetzen. Virtuelle Netzwerke erschließen neue Möglichkeiten Eine elegante Lösung, um den Verwaltungs- aufwand zu reduzieren, sind elektronische Schließanlagen auf Basis eines virtuellen Netzwerkes. Diese bieten mehr Flexibilität und Sicherheit als Mechanik und kommen gleichzeitig ohne teure Kabel aus, die auch erst verlegt werden müssten. Elektronischer Wandleser an einem Haupteingang. In einem virtuellen Netzwerk befinden sich sämtliche Zutrittsinformationen und -berechtigungen ausschließlich auf dem Identifikationsmedium bzw. der Zutritts- karte. Das heißt, in den elektronischen Beschlägen oder elektronischen Zylindern sind keine Berechtigungen gespeichert. Sie prüfen beim Vorhalten der Karte lediglich, ob diese an der Tür berechtigt ist oder nicht und geben die Tür ggf. frei. Alle Zu- trittsrechte werden von einem oder meh- reren Arbeitsplätzen aus verwaltet und per IP-Netzwerk an Online-Wandleser, die üblicherweise an den Hauseingängen plat- ziert sind, übertragen. Von dort gelangen sie via Identmedium an die elektronischen Zylinder oder Beschläge. Gleichzeitig wer- den Informationen über gesperrte Ident- medien oder beispielsweise Batteriestände in den Beschlägen und Zylindern auf die Identmedien geschrieben und somit wei- tergegeben. Die Online-Wandleser über- tragen die ausgelesenen Daten schließlich an den zentralen Server und übermitteln gleichzeitig die aktuellen Schließberechti- gungen. Mit einem elektronischen Schließsystem auf Basis eines virtuellen Netzwerkes sind Fotos:©SALTOSystems Anwender unabhängig von einer Verka- belung, der baulichen Situation um Türen und der Wahl der Türen selbst. Sie sind auch unabhängig von der Zuverlässigkeit der Nutzer. Denn sollte einmal eine Kar- te verloren gehen, wird diese einfach im System gesperrt. Das Risiko verloren ge- gangener Schlüssel umgeht man so ein für alle Mal. Schlüsselverlust? Kein Problem! Die Verwaltung solch eines Systems ist denkbar einfach. Es müssen lediglich die

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