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DDIV 06_2014

Herr Seiß, können Sie einschätzen, wie viele Gebäude nachträglich ausgerüs- tet werden müssten? Verbindliche Zahlen gibt es da leider nicht. Erst seit Mitte der 60er-Jahre müssen Aufzüge in Gebäuden mit mehr als drei Vollgeschossen einge- baut werden. Bei Wohngebäuden vor dieser Zeit dürfte der Anteil der Häuser ohne Aufzug bei mindestens 75 Prozent liegen. Wann ist der nachträgliche Einbau sinnvoll? Das hängt nicht zuletzt von der Mieterstruktur ab. Der Student ist meist fit. Dem macht es nichts aus, wenn er seine Altbau- wohnung im fünften Stock über die Treppe erreicht. Junge Familien und ältere Mieter kann diese Wohnsituation deutlich einschränken. Dieser Aspekt ist vor dem Hintergrund der de- mografischen Entwicklung nicht zu unterschätzen: Ein Aufzug Ein Lifting für die Wohnqualität Viele mehrgeschossige Wohnhäuser in Deutschland sind nach wie vor ohne Aufzug. Modernisierungsexperte Sascha Seiß im Inter- view über Möglichkeiten der Nachrüstung. Lichtblick: Ein nach- träglich eingebauter Aufzug kann optisch aufwerten. Da kein Maschineraum nötig ist, führt er bis in die oberste Etage. Sascha Seiß • Geschäftsbereich Modernisierung, KONE GmbH Deutschland • www.kone.de Fotos:KoneGmbH Analysieren Sie Ihren Heizgerätebestand und investieren Sie kostengünstig in zuverlässige Heiztechnik von Junkers. Ökodesign Richtlinie– was ist zu beachten? *Dt. Festnetzpreis 0,20€/Gespräch, nat. Mobilfunknetze max. 0,60€/Gespräch Ökodesign-Richtlinie (ErP) ƒ Eingeschränkte Inverkehrbringung von Heizwertgeräten. Der Ersatz von Mauerkastengeräten kann hohe Installationskosten verursachen. ƒ 26.09.2015 – Inkrafttreten der Richtlinie ƒ Neue Geräte/Systeme haben ein Ökolabel ƒ 01.08.2015 – Gebläseheizwertgeräte –> Produktauslauf ƒ 26.09.2015 – Kaminheizwertgeräte –> Eingeschränkte Verwendung ƒ Der Staat fördert unter bestimmten Bedingungen den Geräteaustausch mit 10% Energieeffizient-Sanieren Investitions zuschuss(KfW-Programm 430). Haben Sie alte Geräte im Bestand, unterstützt Sie Ihr Junkers Außendienst gerne bei der genauen Analyse und zeigt Ihnen Konzepte zur alternativen Wärmeversorgung. Weiterführende Informationen auch unter Telefon:0 1806/003250* oder wowi@de.bosch.com Wärme fürs Leben

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