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DDIV 06_2013

Deutscher Experte in Kasachstan gefragt Werner Merkel, Schatzmeister des DDIV, wurde als Professor für Immobilienmana- gement an die Internationale Berufsakademie in Astana, Kasachstan, berufen. Der Lehrauftrag umfasst mehrere Vorlesungstage und Unterstützung in Fachfragen. Aus- und fortgebildet werden unter anderem Vorsitzende von Eigentümergemein- schaften, freie Verwalter sowie Mitarbeiter kommunaler Verwaltungsgesellschaften. Merkel pflegt eine enge Kooperation mit Kasachstan und Belarus und ist Vorstands- vorsitzender des Internationalen Verbands für Immobilienmanagement (IVIM). Werner Merkel erhält seine Bestellungsurkunde als Professor für Immobilienmanagement an der Internationalen Berufs- akademie im kasachischen Astana. Rund die Hälfte aller Kapitalanleger in- vestiert in Immobilien in der Stadt. Im- mobilien auf dem Land hält hingegen kaum jemand für eine sichere Geldanlage. Das ergab eine gemeinsame Umfrage im Auftrag von Immobilienscout24 und In- terhyp. Insgesamt wurden 1951 Kaufinter- essenten befragt. Die große Mehrheit der befragten Kaufinteressenten sucht prinzi- piell ein Objekt in der Stadt oder in Stadt- nähe (rund 88 Prozent). Eine Immobilie auf dem Land ist nur für rund 11 Prozent interessant. Noch unbeliebter ist die ländliche Immo- bilie, wenn sie als Kapitalanlage dienen soll. Lediglich 6 Prozent der Kapitalanleger glau- ben, dass sich diese Investition lohnt. Fast die Hälfte aller befragten Kapitalanleger will ihr Geld in eine städtische Immobilie inves- tieren (49 Prozent). At- traktiv sind für sie aber auch Immobilien in der Peripherie (45 Prozent). Eigennutzer bevorzu- gen Lagen im Speck- gürtel einer Stadt. Über die Hälfte der Befrag- ten schaut sich dort nach einer Immobilie um (52 Prozent). Im Vergleich zu den Ka- Ländliche Lage für Kapitalanleger uninteressant pitalanlegern sind bei ihnen die eigenen vier Wände innerhalb der Stadt deutlich weniger beliebt. Hier sucht etwas mehr als ein Drittel der Eigennutzer nach einer Im- mobilie (36 Prozent). Nur 12 Prozent der Interessenten gaben an, ihre Immobilie auf dem Land kaufen zu wollen. Befragt nach den wichtigsten Kriterien, die eine Immobilie mit sich bringen sollte, gaben zwei Drittel der Kaufinteressenten gute Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe an (67 Prozent). Im Jahr 2010 sagten nur 65 Prozent, dass dies ein wichtiges Krite- rium für sie sei. Mehr als die Hälfte legt außerdem Wert auf gute Anbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (58 Pro- zent), drei Prozent mehr als vor drei Jah- ren (55 Prozent). Die Nähe zur Natur ist ein gleichbleibend wichtiges Kriterium beim Immobilienkauf (43 Prozent) eben- so wie die ärztliche Versorgung mit rund 40 Prozent. www.immobilienscout24.de WEG-Verwalter im Fokus der 39. Fachgespräche in Fischen Der ESWiD Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis lädt auch in diesem Jahr zum Fach- gespräch nach Fischen ein. Bei der 39. Auflage des größten Branchentreffs im Allgäu widmet sich der ESWiD den un- terschiedlichen Pflichten und Aufgaben von Wohnungseigentümern und Immo- bilienverwaltern. Unter der Überschrift „Verwaltung durch die Gemeinschaft – Funktion, Aufgaben und Haftung des Verwalters“ sind Fach- und Führungskräfte vom 23. bis 25. Ok- tober 2013 eingeladen sich mit Experten aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft und Verbänden über Regelungen und Neue- rungen der allgemeinen Befugnisse des Verwalters auszutauschen. Erstmals wer- den in sechs Expertenworkshops auch Dienstleister ihre Praxiserfahrungen an die Teilnehmer weitergeben. Die DDIVservice GmbH organisiert zudem eine Fachausstellung, auf der sich Immobi- lienverwalter über neueste Technologien und Produkte informieren können. www.esw-deutschland.de

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