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DDIV 06_2013

POLITIK & AKTUELLES 14 DDIVaktuell 06|13 1. Deutschen Verwaltertag in München, an dem 160 Verwalter aus dem ganzen Bundesgebiet teilnehmen. Es ist erstaunlich, wie aktu- ell die Themen des ersten Verwaltertags noch heute sind. Bundes- bauministerin Irmgard Schwätzer spricht zum Thema Brennpunkt Wohnungsmarkt, Präsident Bub referiert zum Verwalter als Im- mobilienmanager. Außerdem gibt es drei Arbeitsgruppen mit den Themen „Effiziente Führung des Verwaltungsunternehmens“, „Leistungsgerechte Verwaltervergütung“ und „Weitere Geschäfts- felder des Verwalters – Möglichkeiten und Grenzen“. Darüber hinaus gibt es Referate zur beruflichen Verwalterfortbildung in Deutschland und der Immobilienverwaltung in der Europäischen Gemeinschaft. Allesamt Themen, die die Verwalter in Deutsch- land bis heute beschäftigen werden. Die Verwaltertage finden zu- künftig jährlich statt und prägen fortan den Dachverband. 1995 erscheint die erste Ausgabe des offiziellen Organs. Seitdem hat der Verband sein eigenes Fachmagazin. Im Jahr 1997 hat der Verband zehn Mitgliedsverbände: Bayern, Südwest, Rhein/Main, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklen- burg Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin-Brandenburg, Thüringen und Rheinland-Pfalz/Saarland. Der Dachverband be- kommt seinen heutigen Namen und wird umbenannt in Dachver- band Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Das neue Präsidium setzt sich zusammen aus Wolf-Rüdiger Bub (Präsident) und den Stellvertretern Joachim Schmidt aus Frankfurt und Hans-Jürgen Wapler. Der DDIV beschließt, sich am Ständigen Schiedsgericht für Wohneigentumssachen zu beteiligen. Zum ersten Mal wird der Wettbewerb Immobilienverwalter des Jahres ausgelobt, mit dem der DDIV die Qualität der Immobilienverwaltung nachhaltig ver- bessern will. Erster Preisträger wird 1997 die Firma Klauß & Part- ner aus Sindelfingen. Seinen Blick auf Europa richtet der Verband im Jahr 1999. Der DDIV tritt dem europäischen Immobilienver- walterverband Ceab bei. Die Organisation vertritt die Interessen der Verwalterbranche gegenüber der EU. Der Verband nimmt Fahrt auf Das Jahr 2000 ist das Jahr der großen Veränderungen. Ende des Jahres hat der DDIV seinen Sitz in die Bundeshauptstadt verlegt. Zuvor hatte der Dachverband die DDIVservice GmbH gegründet. Im DDIV-Partnerkreis stärkt die Gesellschaft den Dachverband und seine Mitgliedsverbände sowie deren Einzelmitglieder. Nach acht verdienstvollen Jahren als Geschäftsführer des DDIV scheidet Edgar Oswald aus, sein Nachfolger wird Karl-Heinz Körner. Auch Wolf-Rüdiger Bub scheidet aus. Nach zwölf Jahren Präsidentschaft stellt er sich nicht mehr zur Wahl. Nachfolger wird sein bisheri- ger Stellvertreter, Joachim Schmidt; als Stellvertreter wird Hans- Jürgen Wapler gewählt. Die weiteren Präsidiumsmitglieder sind Brigitte Stenders, Dr. Michael Casser und Dietmar Strunz. Wolf- Rüdiger Bub wird Ehrenpräsident des Dachverbands. Ende 2000 ist die Zahl der Mitgliedsunternehmen in den Regionalverbänden auf 920 gestiegen. Im Jahr darauf wird das einheitliche HV-Logo beschlossen, damit der Außenauftritt bundesweit einheitlich ist. Im Februar 2002 wird die Geschäftsstelle des DDIV in die Mohren- straße 33 am Gendarmenmarkt verlegt. Das Jahr ist geprägt durch den Abschluss von Sonderverträgen mit verschiedenen Firmen und den Aufbau eines Lehrgangs für Zwangsverwalter mit der IHK Mag- deburg. Darüber hinaus werden die Internetseiten des DDIV ausge- baut. Der Dachverband hat fünf Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit den Themenfeldern Berufsbild, Verwaltertag, Beschaffung, Europa, Öffentlichkeitsarbeit und verbandsinterne Strukturen beschäftigen. Nach den Wahlen 2003 setzt sich das Präsidium wie folgt zu- sammen: Joachim Schmidt (Präsident), Hans-Jürgen Wapler (Vi- zepräsident), sowie Dr. Michael Casser (Köln), Dietmar Strunz (Chemnitz) und Steffen Haase (Augsburg). Im Jahr 2004 hat der DDIV 1000 Mitglieder. Ende des Jahres scheidet Karl-Heinz Kör- ner als Geschäftsführer des Dachverbands aus. Die Leitung der Geschäftsstelle übernimmt Sven-Thorsten Stiller, der ab dem 1. Juli 2005 zum Geschäftsführer bestellt wird. Im darauf folgenden Jahr reformiert der DDIV seine Satzung. Dem Präsidium wird nun ein Verbandsrat mit erweiterten Kom- petenzen statt des bisherigen Beirats zur Seite gestellt. Erster Vor- Die Themen des 1. Deutschen Verwaltertags beschäftigen die Verwalter in Deutschland bis heute Gruppenbild beim 3. Deutschen Verwaltertag in Königswinter: (von links) Dr. Wolf-Rüdiger Bub, Prof. Ingo Braun, Tüv Rheinland, Dr. Michael Vesper, Minister für Bauen und Wohnen in NRW, Otto Remig, Stellvertretender Bürgermeister von Königswinter, Günter Zlobinski, Vizepräsident DHH, und Hans-Jürgen Wapler.

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