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DDIV 05_2014

REFERENTEN 8 22.VERWALTERTAG AKTUELL dazu schnell, kreativ, hellwach und von beeindru- ckender Beobachtungsgabe. Der Weg zum Zeich- ner war schon sehr früh vorgezeichnet – und dann kam auch noch sprachliches Talent dazu. Heute reist er von Hamburg aus durch Deutschland und bringt bei Symposien und Tagungen beides zum Einsatz: Mit flinkem Stift fasst er Inhalte simultan in Cartoons und präsentiert sein Resümee im bebilderten Vortrag. Zahlreiche Auszeichnungen wie der Deutsche Car- toon-Preis der Frankfurter Buchmesse 2012 würdigen das. Wirkus wirkt in Wort und Bild – beim 22. Deutschen Verwaltertag ist Stefan Wirkus Protokollzeichner und Moderator. FREITAG, 9.15 UHR Prof. Dr. Florian Jacoby Karlsruhe schafft Klarheit für die Verwalterpraxis – Beispiele aus der aktuellen WEG-Rechtsprechung Zur Person: Prof. Dr. Florian Jacoby hat seit 2006 an der Universität Bielefeld den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrens-, Insolvenz- und Gesellschafts- recht inne. Er ist Mitbegründer der Forschungsstelle für Immobilienrecht, Mitglied des Redaktionsbeirats der „Zeitschrift für Miet- und Raumrecht“ sowie als Referent und publizierend zum Wohnungseigentums- recht tätig. Dem V. Zivilsenat des BGH kommt seit der WEG- Reform von 2007 die Aufgabe zu, grundsätzliche Fragen zum Wohnungseigentumsrecht zu entschei- den. Jährlich werden 25 bis 50 Entscheidungen erlassen. Vorgestellt werden ausgewählte Entschei- dungen der vergangenen zwölf Monate, die für die Verwaltungspraxis von besonderer Bedeutung sind. Dazu gehören: Abgrenzung von Gemeinschafts- und Sondereigentum, Auslegung von Regelungen der Tei- lungserklärung zu Instandhaltungsverpflichtung und Kostentragung, nachbarrechtliche Ausgleichsansprü- che bei schuldloser Verursachung von Schäden durch einen Sondereigentümer, Zustimmungserfordernisse bei Baumaßnahmen (Mobilfunkmast, Terrassenüber- dachung), Übergang des Verwalteramtes bei Ver- schmelzung der Verwaltungsgesellschaft, Nachweis der Vertretungsmacht des Verwalters bei Kündigung von Verträgen der rechtsfähigen Wohnungseigentü- mergemeinschaft. FREITAG, 10.30 UHR Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bub Die WEG als Teilnehmer am Rechtsverkehr: Chancen und Risiken des Verwalters Zur Person: Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bub ist geschäfts- führender und namensgebender Partner der Kanzlei Bub, Gauweiler & Partner. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in München und kaufmänni- scher Ausbildung in der Grundstücks- und Wohnungs- wirtschaft war er als Rechtsanwalt und Partner einer Münchner Anwaltssozietät tätig, gründete die Kanz- lei Bub & Partner, promovierte an der Rechtswissen- schaftlichen Fakultät der Universität Münster und ist heute Honorarprofessor an der Universität Potsdam. Seine anwaltlichen Tätigkeitsschwerpunkte liegen im privaten Immobilienrecht, im Gesellschaftsrecht, Bankrecht, Erbrecht, Medienrecht sowie Prozess- und Schiedsverfahrensrecht. Der Herausgeber, Autor und Redakteur namhafter Fachzeitschriften, Handbücher und Kommentare ist zudem einer der Gründer des DDIV. Zwölf Jahre war er Präsident, heute Ehrenpräsi- dent, außerdem Mitglied des Vorstands des Verbands der Immobilienverwalter Bayern e.V. Darüber hinaus fungiert er als Hauptgesellschafter einer Unterneh- mensgruppe und für mehrere Unternehmen als Auf- sichtsrat bzw. Beirat. ■ I. Die Rechtsfähigkeit der Wohnungseigentümer- gemeinschaft als gesicherte Grundlage für die Teilnahme am Rechtsverkehr ■ II. Der Rechtsverkehr der „normalen“ Wohnungsei- gentümergemeinschaft ■ Anforderungsprofil an den Verwalter in kauf- männischer, technischer und juristischer Hinsicht ■ Risikoabsicherung durch Vertrag, Beschlüsse der Wohnungseigentümergemeinschaft und des Verwaltungsbeirats, Haftpflichtversicherung und Beauftragung von Sonderfachleuten ■ Chancen durch transparente Vergütungssysteme und Übernahme vergütungspflichtiger Aufgaben außerhalb der gesetzlichen Verwalteraufgaben ■ III. Der Rechtsverkehr der Teileigentümergemein- schaft (Gewerbe- und Spezialimmobilien) ■ am Beispiel eines Einkaufszentrums: Chancen und Risiken bei Übernahme des Centermanage- ments ■ an weiteren ausgewählten Beispielen wie Boar- dinghouse, Hotelanlage

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