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DDIV 05_2014

2004 an der FU Berlin tätig. Heute ist er zudem Re- ferent, Schiedsrichter, Gutachter, Berater, Autor vieler Veröffentlichungen, Sachverständiger im In- und Aus- land sowie Mitherausgeber bzw. Herausgeberbeirat der „Neue Zeitschrift für Miet- und Wohnungsrecht“ und der „Zeitschrift für Miet- und Raumrecht“. Für Aus- und Umbaumaßnahmen, die sich nicht nur auf Sondereigentum des jeweiligen Eigentümers be- schränken, ist in vielen Gemeinschaftsordnungen die ausdrückliche Verwalter-Zustimmung vorgesehen, er- teilbar vor Beginn der Arbeiten. Ist ein Beschluss der Versammlung erforderlich? Wenn ja, was ist zu be- achten? Welche Risiken gehen mit Zustimmung oder Ablehnung einher? Wer trägt die Folgekosten der Baumaßnahmen? Das WEG unterscheidet nicht hinrei- chend zwischen Baumaßnahmen im Individualinteres- se und Baumaßnahmen, die letztlich der Gemeinschaft nutzen. Wie also sollen Verwalter mit eigenmächtigen, rechtswidrigen Aus- oder Umbaumaßnahmen einzel- ner Eigentümer umgehen und auf welcher gesetzlichen Grundlage fordern andere Eigentümer das gemein- schaftliche Vorgehen gegen solche Aktivitäten? DONNERSTAG, 14.30 UHR Dr. Andreas Ott Was ist bei der Verwalterbestellung zu beachten? Zur Person: Dr. Andreas Ott ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie Bau- und Architektenrecht. Er ist als Referent tätig und ist Autor zahlreicher Fachbücher und Ver- öffentlichungen in Fachzeitschriften. Zudem ist er Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Miet- und Wohnungseigentumsrecht der Rechtsanwaltskammer Berlin und Partner der Kanzlei Müller-Radack. Der Verwaltermarkt ist hart umkämpft. Der Konkurrenz- druck steigt stetig. Taktisches Verhalten ist gefragt, um bestellt oder wiederbestellt zu werden. Gegenstand des Referats sind u. a. folgende Themen: ■ Erstbestellung durch den teilenden Eigentümer: Probleme und Risiken ■ Gegenstand des Bestellungsbeschlusses ■ Was gehört in den Bestellungsbeschluss und was in den Beschluss über den Abschluss des Verwal- tervertrages? ■ Beginn und Dauer der Bestellungszeit ■ Taktische Überlegungen: Wie werde ich Verwalter- oder wie bleibe ich es? DONNERSTAG, 15.15 UHR Steffen Haase Der Verwaltervertrag als Grundlage professionellen Handelns Zur Person: Steffen Haase ist geschäftsführender Ge- sellschafter der Immobilienverwaltung Haase & Partner GmbH, Augsburg und Nürnberg. Der Vizepräsident und Pressesprecher des DDIV ist Vorsitzender des Ver- bands der Immobilienverwalter Bayern e.V. und als Dozent und Fachbuchautor tätig sowie Chefredakteur der DDIVaktuell. Ist WEG-Verwaltung rein nach dem WEG heute noch möglich? Oftmals gehen Kundenanforderungen weit über die Leistungen im Gesetz hinaus. Gerade alte Gemeinschaftsordnungen erfüllen selten die Wünsche der Eigentümer. Bleibt also nur der Verwaltervertrag, der die Beziehung zwischen Verwalter und Eigentü- mer regelt. Der Vortrag gibt Hinweise zu verschie- denen Klauseln hinsichtlich Verwaltervollmachten und Vergütungen und zeigt praktikable Lösungen auf.¼-Seite = 95 x 148,5 mm 4/4-farbig CMYK EnBW ImmoService – das Leistungspaket für Ihre Hausverwaltung Informieren Sie sich jetzt! Wir sind für Sie da und beantworten gerne Ihre Fragen: Servicenummer 0711289-81717 E-Mail: immoplus@enbw.com EnBW Energie Baden-Württemberg AG Privat- und Gewerbekunden Schelmenwasenstraße15 70567 Stuttgart Die Verwaltung von Häusern ist anspruchsvoll und deckt ein umfangreiches Aufgabengebiet ab: die Auswahl der richtigen Technik, wichtige Effizienzprüfungen oder Ihre Abrechnungen. Das kann ganz schön kompliziert sein. Muss es aber nicht. Denn bei Ihren vielfältigen Aufgaben rund ums Thema Energie unterstützen wir Sie gerne mit dem EnBW ImmoService und dem besonders praktischen EnBW Immo OnlineService.

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