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DDIV 05_2014

IM BLICKPUNKT 22 DDIVaktuell 05|14 Workflow Die Notwendigkeit, immer effizienter zu arbeiten, be- feuert einen weiteren Trend: Den Workflow. Die Idee dahinter ist, dass alle routinemäßig anfallenden Arbei- ten von allen Mitarbeitern nach einem festen Schema erledigt werden. Die Geschäftsprozesse werden klar definiert und für das gesamte Unternehmen festgelegt. Das gewährleistet Transparenz, eine gleichbleibende Qualität und viel Zeitersparnis. Außerdem verhindert es die Abhängigkeit des Unternehmens von einzelnen Mitarbeitern, die nach ihrem eigenen System arbeiten. Auf Workflows setzen zum Beispiel Win-CASA mit ei- nem CRM-Modul und das Managementsystem Office Ware Easy, das Schnittstellen zu vielen Verwaltungspro- grammen hat, sowie ALCO HOUSE. Mobilität Die Maklerbranche hat es vorgemacht: Immobili- enmakler arbeiten seit Jahren zunehmend mit mo- bilen Endgeräten wie dem iPad. Immer auf Achse, nutzen sie die Möglichkeit, zwischen zwei Termi- nen Büroarbeit zu erledigen. Die Hersteller bieten für mobil arbei- tende Verwalter drei Varianten an: webbasierte Soft- ware, Apps und internetfähige Programme oder Module. Haufe, David Software und Aareon (Wo- dis Sigma) bieten Apps für die mo- bile Wohnungs- abnahme an, UTS Software hat Karthago 2000 mit einer Hausmeister App ausgestattet. Bei der Haus- bank München ist gleich das ganze Online-Pro- gramm Verwalter-Service VS3 mit einer Citrix-App Applikationen zur mobilen Wohnungsabnahme erleichtern die Arbeit. Das Protokoll samt Unterschrift des Mieters wird sofort digital übernommen. Die Software Karthago 2000 übernimmt Abstimmungsergebnisse automatisch in die Beschlusssammlung. auf dem iPad nutzbar, ähnliche Lösungen haben DKB@win und Immoware 24. Spezielle, online nutz- bare Software-Module, zum Beispiel für Eigentümer- versammlungen, bieten DOMUS (DOMUS 4000), UTS (Karthago) und CAJAC (CAJAC). Diese greifen entweder in Echtzeit über eine Internetverbindung auf das Programm zu oder ermöglichen das Offline- Arbeiten und synchronisieren die neu eingegebenen Daten sobald eine Inter- netverbindung besteht. Mit dem neuen FLOW- FACT mobile kann man auf alle Funktionalitäten des CRM zugreifen. Cloud Langezeit war die Cloud für die Wohnungswirt- schaft unvorstellbar. Schließlich sind die Ge- schäftsdaten das Kapital der Verwaltung. Doch die Einstellung zum Speichern von Unternehmensdaten auf fremden Servern ändert sich langsam. Letztlich ist der Siegeszug der Cloud kaum noch aufzuhalten – und das hat seinen Grund. Kleinere Unternehmen haben einen enormen Vorteil, wenn sie nicht selbst in eine IT-Infrastruktur mit Server, Datensicherung und Ver- netzung investieren müssen. Viele Software-Anbieter halten eigene Rechenzentren in Deutschland vor. Wenn die Verwaltungs-Software in der Cloud genutzt wird, ist sie überall verfügbar. Der Cloud-Anbieter ist dafür verantwortlich, dass die jeweiligen Anforderungen an Datensicherheit, Datenschutz und Compliance erfüllt werden. Steht der Server hingegen im Büro, liegt die Verantwortung dafür beim Verwaltungsunternehmen. Digitalisierung 2014 setzen immer mehr Hersteller auf die Digitalisie- rung der Kommunikation. Das fängt an bei Lösungen Bereits heute verfügbare Technik kann die Arbeitswelt von Verwaltern radikal verändern Online-Module ermöglichen das mobile Arbeiten, mit Echtzeitzugriff auf Programme oder im Offline-Modus.

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