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DDIV 05_2014

IM BLICKPUNKT 20 DDIVaktuell 05|14 Effizienter, mobiler, leistungsfähiger bei Verwaltungs-Software Trends Der Markt für Verwaltungs-Software ist groß und unübersichtlich. Die Trends in der Branche sind Mobilität, Cloud, Workflow, Digitalisierung und Vernetzung. von Oliver Mertens Wer sich heute mit dem Gedanken trägt, eine neue Verwaltungs-Software anzuschaffen, muss vieles bedenken. Die Angebote reichen von einfachen Abrechnungsprogrammen bis zu komplexen Anwen- dungen, die alle Geschäftsprozesse abbilden. Der Markt ist traditionell kleinteilig. Viele Anbieter haben in den frühen 90er-Jahren eine Individuallösung für ein Verwaltungsunternehmen programmiert, daraus eine Branchen-Software entwickelt und angeboten. Entsprechend viele Systeme mit unterschiedlichsten technischen Voraussetzungen finden sich am Markt, der sich in den letzten zehn Jahren immer mehr kon- zentriert. Wer es sich leisten kann, kauft entweder Kompetenzen hinzu oder gleich ganze Anbieter, wie Haufe es ab 2006 mit den etablierten Herstellern Sy- kosch, CSI und ESS getan hat. Auch der Branchenriese Aareon geht diesen Weg und entwickelt so seine Pro- dukte strategisch weiter. 2012 kauften die Mainzer die britische 1st Touch, den führenden Anbieter von mo- bilen Softwarelösungen für die Wohnungswirtschaft, und 2013 die schwedische Incit, die ERP-Software für das Immobi- lienmanagement entwickelt. Hinzu kommen Koopera- tionen mit Planon (Facility-Manage- ment- und Real- Estate-Software), Seeburger (Busi- ness Integration Suite Utilities) und Schleupen (Ge- schäftsprozesse der Energie- und Aus vielen Individual- lösungen haben An- bieter mittlerweile leistungsfähige Branchen-Software entwickelt. Foto:©A-R-T/Shutterstock.com

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