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DDIV 05_2013

6 21. VERWALTERTAG aktuell Freitag, 09.00 Uhr Prof. Wolfgang Schneider Die Stellung des WEG-Verwalters im Datenbankgrundbuch Zur Person: Seit 2009 Professur für Bürgerliches Recht mit dem Schwerpunkt Liegenschaftsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Forschungsschwerpunkte: Sachenrechtliche und zwangsvollstreckungsrechtliche Unter- suchungen zum Wohnungseigentumsrecht. Zahlreiche Veröf- fentlichungen in Buchbeiträgen (u.a. Co-Autor im Kommentar zur GBO, hrsg. v. Bauer/v. Oefele 3. Aufl. 2013 sowie im Hand- buch des Fachanwalts Miet- und Wohnungseigentumsrecht, hrsg. v. Harz/Riecke/Schmid, 4. Aufl. 2013) und in diversen Fachzeitschriften (u.a. zur Einführung des Datenbankgrund- buchs „Quo vadis – Grundbuch?“, ZfIR 2013, 81). Mitglied im Redaktionsbeirat der Zeitschrift für Miet- und Raumrecht (ZMR) und der Zeitschrift für Immobilienrecht (ZfIR) • WEG-Verwalter und Grundbuch • Die Rechtsstellung des WEG-Verwalters insbesondere nach der WEG-Novelle 2007 • Datenbankgrundbuch – was ist das überhaupt? • Das Gesetz zur Einführung eines Datenbankgrund- buchs (DaBaGG) • Die Rolle des WEG-Verwalters im modernen Grund- buchverfahren Freitag, 10.00 Uhr Michael Odenwald Der Berliner Flughafen BER: Eine unendliche Geschichte? Zur Person: Michael Odenwald (CDU), Jahrgang 1958, ist Staatssekretär im BMVBS und zuständig für die Bereiche Land- verkehr, Luft- und Raumfahrt, Wasserstraßen, Schifffahrt und die Zentralabteilung. Der zweifache Vater studierte Theologie und Rechtswissenschaften in Heidelberg. Anschließend absol- vierte er ein verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium in Speyer, bevor er Referent im BMVBS wurde. Nach mehreren REFERENTEN UND FACHFOREN führung von Versammlungen (Durchführung von Teil- und/oder Vollversammlungen, Bestimmung des richtigen Stimmenquorums, richtige Stimmenauszäh- lung, Stimmrechtsausschüsse), die richtige Umsetzung von Beschlüssen, bis hin zur Frage, ob dem einzelnen Wohnungseigentümer oder der Gemeinschaft die In- standhaltung und Instandsetzung bestimmter Teile des Gemeinschaftseigentums obliegt und wer insoweit die Kosten zu tragen hat. Behandelt werden auch Probleme im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Umset- zung einer Inanspruchnahme des Bauträgers bei Män- geln am Gemeinschaftseigentum und der Fertigstellung durch die Gemeinschaft bei dessen Insolvenz. F5 Uwe Wanderer Verwaltungsbeirat und Verwalter: Zwischen Anspruch & Wirklichkeit. Was ist rechtlich möglich? Zur Person: Geboren 1954 in Hamburg. 1974–1979 Studi- um der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin. 1983 – 2005 Rechtsanwalt in eigener Kanzlei. 2005/2006 Sozietät Wanderer und Kümmel. Seit 2006 namensgebender Partner bei Wanderer und Partner. Weitere Tätigkeiten: Vor- träge und Seminare zum Wohnungseigentumsrecht, u.a. für Kurs und Gut Berliner Fachseminare GmbH, Juristische Fach- seminare, BBA Berlin Brandenburgische Akademie der Woh- nungswirtschaft e.V., Referent bei Fachanwaltslehrgängen zum Miet- und Wohnungseigentumsrecht (Juristische Fachseminare – Institut für angewandtes Recht). • Die gesetzliche Aufgabenverteilung zwischen Verwal- tung und Verwaltungsbeirat • Zulässige bzw. unzulässige Übertragung von Sonder- aufgaben bzw. Enscheidungskompetenzen auf den Verwaltungsbeirat • Die Verpflichtung des Verwalters zur Zusammenarbeit mit dem – auch unbequemen – Verwaltungsbeirat • Der Verwaltungsbeirat als „Mehrheitsmacher“? • Anmerkungen zur „Psychologie“ im Umgang mit dem Verwaltungsbeirat Referenten Übersicht Freitag

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