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DDIV 05_2013

kinstandsetzung. Seine Schwerpunkte liegen in der Tiefgara- gensanierung und der Balkoninstandsetzung. Eger studierte Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Augsburg und war im Anschluss im Bereich Hochbau, im schlüsselfertigen Bauen in der Bauleitung sowie als Oberbauleiter tätig. Seit 2005 referiert der erfolgreiche Ingenieur regelmäßig zu den The- men Instandsetzungsplanung und Betoninstandsetzung. 2010 veröffentlichte er das Buch „Die Balkonfibel“, das heute als anerkanntes Fachbuch für die Instandsetzung von Balkonen empfohlen wird. Sogar das Kanzleramt wurde 2011 mit einem Exemplar ausgestattet. Derzeit widmet er sich konzentriert dem Thema Tiefgaragensanierung und wird bei seinem Vortrag auf dem 21. Deutschen Verwaltertag exklusive Praxis-Einblicke in dieses Thema geben. Bei der Planung das Stiefkind, während der Ausfüh- rung wenig beachtet: Tiefgaragen sind Spitzenreiter bei Bauschäden und Vorschriften. Rücklagen zur Sanierung: meist Fehlanzeige. Der Vortrag ist ein Leitfaden zu pra- xisnahen Lösungen in der Tiefgaragensanierung. F2 Rolf Strobel Brandschutz im Gebäude Zur Person: Rolf Strobel ist seit mehr als 25 Jahren hauptbe- ruflich als Feuerwehrmann in Stuttgart tätig. Aktuell ist er als Teamleiter für die Aus- und Fortbildung der gesamten Feuer- wehr zuständig und rückt als Leitungsdienst mit dem Löschzug der Hauptfeuerwache zu Einsätzen aus. Jährlich sterben in Deutschland mehr als 600 Men- schen bei Bränden und dabei entsteht ein Sachschaden von ca. 6 Milliarden Euro. Die Ursachen für die Brände sind vielfältig, häufig wären Brände jedoch vermeidbar oder zumindest im Ausmaß begrenzbar. Mangelnde Kenntnis im vorbeugenden Brandschutz aber auch leichtfertiger Umgang mit Feuer und Strom gelten als Ursache dafür. Viele Menschen denken: Warum soll es bei mir bren- nen? In diesem Vortrag erfahren sie mehr über Ursa- chen, Abläufe und die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Bränden – u.a. realistisch demonstriert mit Hilfe eines Rauchhauses. Ein erfahrener Berufsfeuerwehrmann gibt ihnen praktische Tipps aus dem Spannungsfeld zwischen Brandschutzvorschrift und Brandkatastrophe in einem Wohngebäude. F3 Lutz Grimm Fluch + Segen Internet – wie kann der Verwalter profitieren? Zur Person: Lutz Grimm ist Geschäftsführer der TPA, einer Full-Service-Agentur mit Spezialisierung auf Real Estate Com- munication. Kern seiner Arbeit ist die Entwicklung von Real- Estate-Marken. Zu seiner namhaften Klientel gehören national und international bedeutende Unternehmen der Immobilien- wirtschaft. Die TPA konnte beim Marketing Award 2012 der HFWU Geislingen-Nürtingen den Preis in der Kategorie Woh- nen erringen. Twitter, Facebook und Co. – ist es wirklich von Vorteil, im Internet omnipräsent zu sein? Wie können Verwal- tungen vom Internet profitieren? Und kann durch neue Formen der Kommunikation der Verwaltungsbestand vergrößert werden? Diese und andere Fragen werden im Forum diskutiert und beantwortet. F4 Dr. Andreas Ott Beschlusskompetenzen in Mehr- hausanlagen, unter besonderer Be- achtung der Untergemeinschaften Zur Person: Rechtsanwalt Dr. Andreas Ott ist Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Partner der Immobilienkanzlei Müller Radack. Er ist auf Wohnungseigentumsrecht und Bauträger- recht spezialisiert und auf diesen Rechtsgebieten seit Jahren tätig. Daneben hält Dr. Andreas Ott regelmäßig Vorträge und Seminare. Er ist Autor bzw. Coautor verschiedener wohnungs- eigentumsrechtlicher Werke, z.B. „Das Sondernutzungsrecht im Wohnungseigentum“, Deckert; „Die Eigentumswohnung“, Becker/Kümmel/Ott; „Wohnungseigentum“, Harz/Riecke/ Schmid; „Fachanwaltshandbuch Wohnungseigentumsrecht“, Köhler/Bassenge; „Fachanwaltskommentar Wohnungseigen- tumsrecht“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Häublein); Beck-OF Wohnungseigentum (gemeinsam mit Prof. Dr. Becker) und hat in den einschlägigen Fachzeitschriften über 200 Aufsätze und Urteilsanmerkungen veröffentlicht. Die Verwaltung von sog. Mehrhausanlagen stellt be- sondere Anforderungen an den Verwalter, angefan- gen von der Interpretation unklarer Regelungen der Gemeinschaftsordnung, Einberufung und Durch- 21. VERWALTERTAG 5 aktuell

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