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DDIV 05_2013

05 | 13  DDIVaktuell  47 gehend identischen Versicherungsschutz für die Verwaltungsobjekte, zum Beispiel über spezielle Verwalter-Rahmenverträge, können Fragen der Eigentümer in der Regel sofort beantwortet werden, und es herrscht schneller Klarheit in der weiteren Vorgehensweise. Der Idealfall: Schadensabwicklungskonzept In einem persönlichen Gespräch zwischen allen Beteiligten (Handwerker, Versiche- rungsberater, Verwalter) lassen sich die Anforderungen und Erwartungen an eine feste Zusammenarbeit zielgerichtet herausarbeiten. Hierbei steht insbeson- dere die Dokumentation (Bericht, Fo- tos und so weiter) der Handwerksfirma von der Meldung bis zum Abschluss des letzten Gewerks im Vordergrund. In Zu- sammenarbeit mit dem Versicherungsbe- treuer kann zusätzlich eine Abstimmung erfolgen, bis zu welcher Schadenhöhe Arbeiten ohne vorherige Rücksprache ausgeführt werden dürfen beziehungs- weise in welchen Fällen auf Kostenvoran‑ schläge verzichtet wird. Auch sind Abspra- chen darüber vorteilhaft, ab welcher Scha- denshöhe ein Sachverständiger mit der Schadenbesichtigung beauftragt werden muss. Wenn weitestgehend auf einen Re- gulierer verzichtet werden kann, spart dies Koordinations- und Zeitaufwand. Der Wandel der Zeit wurde erkannt Viele Schadenssanierungsunternehmen haben Konzepte zur vereinfachten Scha- densabwicklung entwickelt und sind be- reit, diese den individuellen Wünschen der Verwalter anzupassen. Der gesamte Prozess für die Abwicklung eines Gebäu- deschadens wird hierbei bis ins Detail strukturiert und als fester Arbeitsablauf Der gesamte Prozess für die Abwicklung eines Gebäudeschadens wird bis ins Detail strukturiert und als fester Arbeitsablauf hinterlegt hinterlegt. Auf Wunsch ist häufig auch die Einbindung von bewährten Hand- werksfirmen möglich. In Kombination mit einer Regulierungsvollmacht des Versiche- rungsbetreuers lassen sich die sogenann- ten Frequenzschäden mit einem deutlich geringeren administrativen Aufwand ab- wickeln. Dies führt zu einer höheren Zu- friedenheit der Eigentümer mit ihrem Verwalter. Wenn mit den erteilten Regulie- rungsvollmachten verantwortungsvoll um- gegangen wird und ein enger Austausch mit den Handwerksfirmen erfolgt, kann sich dies zudem positiv auf den Schadens- verlauf der Verwaltungsobjekte auswirken und führt zu einer besseren Versicherbar- keit und günstigeren Konditionen. Das Schadenspotenzial in der Leitungswasserversicherung steigt. Das führt für Immobilienverwalter zu einem erhöhten Aufwand bei der Bearbeitung von Versicherungsschäden. Versicherungskompetenz für die Immobilienwirtschaft Grosser Grasbrook 10 · 20457 Hamburg · Kay Hildebrandt Tel.+49 40 37 09 12 17 · Fax +49 40 37 09 11 10 · khildebrandt@pantaenius.com www.pantaenius.eu/DDIV Premiumpartner des DDIV

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