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DDIV 05_2013

05|13 DDIVaktuell 21 wissen müssen. Auch Immobilienbewer- tung, Versicherungsmanagement oder Marketing werden immer wichtiger.“ Gerade finanzstarke Eigentümerversamm- lungen, so Grebe, werden zukünftig noch wählerischer werden. Von ihrem Dienst- leister erwarten sie eine umfassende Be- ratung. Statt klassischer WEG-Verwalter suchen sie Asset Manager, die ganzheitlich agieren und der Immobilie gut tun. Die Bedrohung wird zur Chance Nachwuchsmangel wird angesichts einer so verschärften Lage zunächst als Bedrohung wahrgenommen, und das auch nicht zu Unrecht: Höhere Perso- nalbeschaffungskosten können den Spielraum der Unternehmen erheblich einengen, der Wegfall erfahrener Mitarbeiter durch Krankheit oder Renteneintritt wird schwieriger zu kompensie- ren sein. Andererseits jedoch wird eine Besonderheit der Branche so auch zur besonderen Stärke. „Die Immobilienverwalter be- schäftigen traditionell eine ver- gleichsweise große Zahl von Seiteneinsteigern“, so Akade- mieleiter Grebe. „In gewisser Weise war das schon immer eine Stärke der Branche, weil diese Leu- te keine Scheuklappen tragen. Sie blicken über den eigenen Tellerrand hinaus, kön- nen Probleme kreativ lösen und sind häufig innovationsfreudig. Wenn Auszubildende schwieriger zu bekommen sind, dann ist die Qualifizierung talentierter Seiteneinsteiger eine sinnvolle Lösung.“ AWI · Hohe Straße 16 · 70174 Stuttgart Tel.: 0711 16345-601 · Fax: 0711 16345-699 info@awi-vbw.de · www.awi-vbw.de Geprüfte/r Immobilien-Vermittler/in (AWI) Immobilien-Verwalter/in (AWI) Geprüfte/r Bestandsmanager/in (AWI) Fachkraft für immobilienwirtschaftliches Rechnungswesen (AWI) Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in (IHK) und/oder Immobilienwirt/in (AWI) Immobilien-Ökonom/in (GdW) Immobilien-Techniker/in (AWI) Geprüften Fachkraft für Gebäudemanagement (AWI) Die AWI bietet ein speziell auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zugeschnittenes Weiterbildungsangebot an: Vorsprung durch Weiterbildung ist ein Überblick über die vorhandenen Talente. „Ein funktionierendes Personal- management ist mit einem Radar ver- gleichbar, das den Kapitän des Schiffes vor Gefahren warnt“, so Akademieleiter Grebe. „Mehr und mehr Immobilienver- waltungen befassen sich mit dem Thema, weil sie nicht länger im Nebel stochern wollen: Wer geht wann in den Ruhestand, welche Kompetenzen brechen damit weg, wie kann vorausschauend Ersatz aufge- baut werden – diese Fragen sind wichtig und vermeiden böse Überraschungen, die schnell ein Geschäftsjahr zerschießen können.“ Ein Auge für Talente, dessen ist sich der Personalentwickler sicher, werden die Ge- schäftsführer und Abteilungsleiter zügig entwickeln müssen, wenn sie es nicht schon haben. Talentierte Leute – egal ob Auszu- bildende oder Seiteneinsteiger – gewinnen nun laufend an Wert. Sie müssen gefördert, gefordert, ihren Talenten entsprechend auf- gebaut und motiviert werden. Die Werk- zeuge stehen dafür zur Verfügung. Was früher schlicht als Fernun- terricht bezeichnet wurde, heißt heute zu Neudeutsch „Blended Learning“. Gemeint ist eine Mi- schung aus dem selbstbestimm- ten Lernen durch Studienbriefe, einer engen Betreuung über das Internet (Foren, Chats) und regelmäßigen Präsenzphasen. Im EBZ führt die Kette der Fernlern-Angebote nach diesem Modell inzwischen bis zum akademischen Abschluss durch den Studiengang B.A. Real Estate (Distance Learning). Ein Mix aus Ausbildung und Quer- einsteiger-Schulung, so Grebe, gibt den Unternehmen die volle Flexibili- tät. Um ihn möglich zu machen, hat die EBZ Akademie in den vergange- nen Jahren konsequent ihr Angebot an Fernlehrgängen erweitert: Von der ersten, kurzfristigen Qualifika- tion der Quereinsteiger über den Berufsabschluss und bis hin zum Ab- schluss als Immobilienfachwirt oder Bachelor Real Estate bietet Europas größter immobilienwirtschaftlicher Bildungsanbieter den DDIV-Mit- gliedsunternehmen heute alle Mög- lichkeiten. Den Berufsabschluss können die Seiteneinsteiger dabei, genug Erfahrung in der Branche vo- raus gesetzt, sogar überspringen. Ohne Personalmanagement geht es nicht Was vielen Unternehmen fehlt, um sich vor der Bedrohung des Personalmangels zu schützen,

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