Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

DDIV 04_2014

DDIV AKTUELL 56 DDIVaktuell 04|14 Bis auf den letzten Platz ausgebucht: positive Resonanz auf Terminänderung und Themenwahl Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch zu brand- aktuellen WEG-Themen. Wichtige Stichworte für Verwalter: VEGIS Geschäftsführer Werner Merkel Glücksfee Manuela Linke, DKB, ermittelte die sechs Gewinner, die sich auf die Einführung in die Haute Cuisine freuen dürfen. 1 2 3 4 VDIV Hessen Gleich zwei Großveranstaltungen im März 2014 11. Verwalterforum in Bad Homburg von Petra Kielmann Hessische Verwalter durften sich in die- sem Jahr auf ein Novum einstellen: Das bekannte Highlight und gut besuchte Ver- walterforum, veranstaltet vom Verband der Immobilienverwalter in Hessen e.V., hat den in den vergangenen Jahren immer für Juni geblockten Termin den Mitgliederwün- schen angepasst und das nunmehr 11. Ver- walterforum in den März vorverlegt. Nach der Begrüßung durch den Vorstands- vorsitzenden des VDIV Hessen e.V., Werner Merkel, und den Bürgermeister der Stadt Bad Homburg, Karl Heinz Krug, ging es gleich weiter in das immer aktueller wer- dende Thema der Mediation. Praxisnah und anschaulich präsentierte Stephan Schmidt, Mediator und Direktor des Amtsgerichts Bad Homburg, Funktionsweise und Anwen- dungsbeispiele für Lösungen, die WEGs als Alternative zu nervenaufreibenden und kostspieligen Gerichtsverfahren dienen können. Einen weiteren hochkarätigen Re- ferenten konnte der VDIV Hessen e.V. mit Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch gewinnen, der sich den dauerhaft aktuellen Themen „Stimmrecht und Vertretung in der Eigentü- merversammlung“ sowie „Der ewige Kampf um die Betriebskosten“ widmete. Wie attraktiv und lohnend jeder der Vor- träge war, spiegelte sich in den zahlreichen, durch neuere Urteile belegten Fallbeispie- len und den vielfältigen Wortmeldungen der rund 200 Anwesenden wider. Den oft durch den „alltäglichen Wahnsinn“ vernachlässigten, dennoch wichtigen The- menbereich Gebäudeversicherung, den hohen Anstieg der Schadensquoten im Immobilienbereich und die daraus folgen- den Konsequenzen für Immobilieneigen- tümer bzw. ihre Verwalter stellte Werner Merkel, geschäftsführender Gesellschaf- ter der VEGIS Unternehmensgruppe, vor. Aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz schöpfend, erläuterte er die Hintergründe der restriktiven Haltung der Versicherun- gen durch den steigenden Sanierungs- druck. Klar und unmissverständlich zeigte er die absehbaren Folgen zweifelhafter Schadensschilderungen, unterlassener Instandhaltung und -setzung sowie der zunehmenden Elementarschäden für Ob- jekteigentümer und -verwalter auf. Um- denken, Schadensprävention und selbst geführte Übersichten über den Schadens- verlauf gab er den Zuhörern als wichtige Stichworte für die weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Versicherungs- partnern mit auf den Weg. Die Frage, ob die fortschreitende Digi- talisierung in der Immobilienwirtschaft Fluch oder Segen ist, stellte Dipl.-Ing. Marc Schmidt als Referent der Immonet GmbH, und machte dabei eine interessante Be- standsaufnahme. Anhand von Beispielen weltweit bekannter Tech-Unternehmen, ihrer Entwicklung und Einsätze in sozialen Netzwerken, führte er vor, wie auch der Immobilienmarkt immer „mobiler“ wird, und kam nach Abwägung von Erwartun- gen und Nutzen zu dem Schluss, dass die neuen Medien durch die vielfältigen Mög- lichkeiten eher Segen als Fluch sind. Da- bei ermutigte er dazu, altbekannte Wege aufzugeben, Bekanntes loszulassen, neue Möglichkeiten zu eruieren und frische Stra- tegien zu entwickeln, um auch „morgen noch kräftig zubeißen zu können“. 1 2 3

Seitenübersicht