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DDIV 04_2014

04|14 DDIVaktuell 55 Gesamt 39,4% Gesamt 28,4% Gesamt 5,7%Gesamt 26,5% lokal regional überregional deutschlandweit < 400 WE 401– 1000 WE 1001– 3000 WE > 3001 WE 42,4% 20,5% 20,5% 46,2% 39,4%28,8% 35,6% 47,9% 39,7% 2,7% 4,1% 3,8%3,3% 26,9% 37,0% 17,4% MARKTABDECKUNG partiell gegenüber 2010 gestiegen +++ Fachpersonal nur schwer zu finden +++ Die Umfrage belegt, dass das Tätigkeits- feld von Haus- und Immobilienverwal- tern weiterhin kleinteilig und heterogen ist. Während 35 Prozent der befragten Unternehmen Kleinstbetriebe mit un- ter 400 WE sind, vereinen nur 10 Pro- zent der befragten Verwaltungen mehr Kleine, inhabergeführte Unternehmen Je mehr Einheiten die Verwaltungen je- doch betreuen, desto kleiner wird der Anteil aktiv eingebundener Inhaber. Dennoch überwiegt der Anteil inhaber- geführter Unternehmen mit 70 Prozent auch bei großen Verwaltungen mit über 3000 WE deutlich. Unternehmen verwalten regional 40 Prozent der Hausverwaltungen sind im regionalen Umfeld aktiv. Jedoch variiert auch die Marktabdeckung mit der Größe der Unter- nehmen: Die Einheiten von Kleinstverwaltungen befinden sich über- wiegend in einem lokalen Markt. Kleine und mittlere Unternehmen hingegen sind vorwiegend regional und große Verwaltungen im Kern überregional tätig. Keines der befragten Unternehmen verwaltet Im- mobilien im Ausland, was an unterschiedlichen immobilienwirtschaft- lichen Strukturen und Rechtsformen in anderen Ländern liegen dürfte. Mitarbeiterförderung durch Weiterbildungen und Aktivitäten Im Durchschnitt sind in den befragten Ver- waltungen sieben Mitarbeiter beschäftigt. Über 60 Prozent davon sind weiblich. Be- sonders in Kleinst- und Kleinunternehmen sind es überwiegend Teilzeitstellen, wobei diese mit der Größe der Unternehmen abnehmen. Analog zum Umsatzwachstum 2013 stieg auch die Zahl der Mitarbeiter: 42 Prozent der Unternehmen stellten im vergangenen Jahr zusätzliches Personal ein. Nur 3 Prozent bauten Mitarbeiter ab. Knapp drei Viertel aller Befragten nutzen Weiterbildungen zur Mitarbeiterförde- rung. Im Durchschnitt besuchen Verwal- ter rund sechs Veranstaltungen pro Jahr, hauptsächlich Ganz-und Halbtagssemi- nare. Ein Viertel der Befragten nahm an Online-Seminaren teil. Zusätzlich zu Fort- bildungen bieten über die Hälfte der Un- ternehmen gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge an. Hinzu kommen betriebliche Altersvorsorge- und Gesundheitsförder- programme. Vereinzelt setzten Unterneh- men auf eine erfolgsbasierte Vergütung und eine Fahrtkostenbeteiligung in Form von Firmentickets oder Firmenwagen. Allerdings räumen auch 21 Prozent der Verwaltungen ein, bisher keine Strategie zur Mitarbeiterförderung entwickelt zu haben. als 3 000 WE. Trotz der Vielzahl kleiner Unternehmen, firmiert knapp die Hälf- te aller 351 Umfrage-Unternehmen als GmbH, gefolgt vom Einzelunterneh- men. Unabhängig von der Größe sind bei 88 Prozent der Verwaltungen die Inhaber operativ im Tagesgeschäft eingebunden.

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