Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

DDIV 04_2014

04|14 DDIVaktuell 25 Ausgezeichnete und bewährte Technik KALO, Ihr persönlicher Dienstleister für die Wohnungs- wirtschaft, verbaut ausgezeichnete Rauchwarnmelder. Dies hat ein Vergleichstest der Stiftung Warentest bestätigt, bei dem das Gerät, das KALO unter dem Namen kaloPRIMUS i vertreibt, am besten abgeschnitten hat. KALO weiß, dass es in der Wohnungswirtschaft auf Qualität ankommt. Die Hamburger haben bundesweit bereits mehr als 1 Million der kleinen Lebensretter verbaut und viel Erfahrung mit dem Massengeschäft. Der neue kaloPRIMUS i kombiniert die hunderttausendfach bewährte Technik seines Vorgängers mit besserer Betriebs- sicherheit im Langzeiteinsatz. Der Rauchwarnmelder kann nicht geöffnet werden und die Langzeitbatterie ist fest ver- baut. Mit dem Einsatz des kaloPRIUMS i und dem umfas- senden Rauchwarnmelderservice von Kalo ist Ihre Verkehrssi- cherungspflicht voll erfüllt. www.kalo.de Rauchwarnmelder mit Rundumservice Sensoren erkennen den Verschmutzungsgrad von Rauch- kammer und Raucheintrittsöffnungen. Gegenstände, die den Raucheintritt behindern können, erkennt die Umfeld- und Abstandsüberwachung im Umfeld von mindestens 50cm. Minoprotect 3 radio detektiert die Rauchentwicklung und ist zusätzlich mit einem Temperatursensor ausgestattet. Die 10-Jahres-Batterie sorgt für lange Lebensdauer. Ein großer Testknopf macht die Bedienung einfach. Die LED-Kontroll- leuchte zeigt die Funktionsfähigkeit an. Durch die Nachtab- senkung wird die LED-Lichtstärke auf ein angenehmes Maß reduziert. Wichtige Parameter des Minoprotect 3 radio kön- nen per Ferninspektion ausgelesen werden. Minol bietet die Funkmelder mit und ohne Alarmvernetzung. Minoprotect 3 radio kann in das Minol-Funksystem integriert werden. Minol bietet zum Thema Rauchwarnmelder einen Rundumservice – von der individuellen Beratung bis zur jährlichen Wartung. www.rauchwarnmelder-minol.de zen ist, gestaltet sich um so schwieriger im Bestand. Denn die Nachrüstung von Rauch- meldern in genutztem Wohnraum stößt nicht nur häufig auf den Widerstand von Mietern oder selbstnutzenden Eigentü- mern, auch die Zuständigkeiten für Einbau und Betriebsbereitschaft sind z.T. unter- schiedlich formuliert. Auf die Nichteinhal- tung der Nachrüstpflicht sind keine Strafen ausgesetzt. Der von vielen Gerichten wohl eher als Begründung für das Zugangsrecht angeführte mögliche Verlust des vollum- fänglichen Gebäudeversicherungsschutzes im Falle fehlender Rauchmelder wird von vielen Versicherern und auch vom Gesamt- verband der Versicherungswirtschaft aktiv dementiert. „Ein nicht installierter Rauch- melder hat keine Auswirkungen auf den Versicherungsschutz. Assekuranzen können Leistungen nur kürzen, wenn das fehlende Warngerät die Ursache des Schadens ist“, so Katrin Jarosch, Sprecherin des GDV. Was, wann, wer, wo? Verwalter sollten angesichts ablaufender Nachrüstfristen tätig werden (siehe Tabelle). Je nach Größe und Zahl der verwalteten Ein- heiten ist mit längeren Wartezeiten bei den beauftragten Unternehmen zu rechnen. Doch welche Handhabe haben Verwal- ter hier eigentlich? Die Sachlage ist ein- deutig zweideutig. Laut BGH Urteil vom 13.02.2013 (V ZR 238/11) haben Eigentü- mergemeinschaften Beschlusskompetenz für den Einbau und die Wartung der Gerä- te. Dies war lange strittig. Verwalter haben jedoch nach §27 WEG keine entsprechen- de Vollmacht, um den Verpflichtungen ei- ner neuen Verordnung nachzukommen. Es empfiehlt sich daher, das Thema Rauch- warnmelder rechtzeitig in der Eigentümer- versammlung zu thematisieren und sich im Vorfeld wichtige Aspekte vor Augen zu führen. Installation: Umsetzung und Kosten Die Nachrüstpflicht für Rauchwarnmelder bezieht sich ausschließlich auf das Sonderei- gentum. Wie der tabellarischen Darstellung zu entnehmen ist, finden sich – mit Aus- nahme von Baden-Württemberg – in den Landesbauordnungen Bezeichnungen für die auszustattenden Räume, die mit der tatsächlichen Nutzung nicht übereinstim- men müssen. Wo ein Wohnungsnutzer sein Schlafzimmer oder das Kinderzimmer einrichtet, bleibt schließlich ihm überlas- sen. Hier ist also zu überlegen, ob nicht alle als Schlaf- bzw. Kinderzimmer nutzbaren Räume prophylaktisch mit Rauchmeldern ausgestattet werden sollten. Es empfiehlt sich, das Thema Rauchwarnmelder rechtzeitig in der Eigentümerversammlung anzusprechen. Anzeige Anzeige

Seitenübersicht