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DDIV 04_2014

04|14 DDIVaktuell 21 Bei Fragen rund um die wohnwirtschaftlichen Pro- gramme der KfW helfen die Fachleute im KfW-Infocenter weiter: 0800-539-90 02 (kostenfrei) oder infocen- ter@kfw.de. Immobilienver- walter können unter www. kfw.de/immobilienverwalter speziell für sie aufbereitete Informationen abrufen. Dort findet sich alles Wissenswer- te zu den Produkten sowie hilfreiche Tools und Rechner. Über aktuelle Änderungen und Neuigkeiten informiert der Newsletter „Förderung: Bauen, Wohnen, Energie sparen“. Er kann im Bereich „Service“ abonniert werden unter www.kfw.de Energetische Sanierung lohnt sich besonders bei größeren Immobilien. KfW-Zuschüsse gibt es auch für ein barrierefreies Wohnumfeld. 1 2 auch nur Energiebera- ter zugelassen, die in der Expertenliste aufgeführt sind. WEG können hier auf geprüfte Qualität ver- trauen, da alle gelisteten Experten regelmäßige Fortbildungen nach- weisen müssen. Zudem ermöglicht die Liste die einfache Suche nach einem Energiebe- rater vor Ort. Energieeffizient Sanieren mit Ergänzungskredit Das Programm Energieeffizient Sanieren sieht auch Ergänzungskredite vor. Damit fördert die KfW den Einbau einer Heizung auf Basis erneuerbarer Energien. Voraus- setzung ist, dass die bestehende Heizungs- anlage vor dem 1. Januar 2009 installiert wurde. Die zinsgünstigen Kredite von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit können in Kombination mit Zuschüssen aus dem Marktanreizprogramm des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Anspruch genommen werden. Gefördert werden thermische Solarkollektoren, Bio- masseanlagen oder Wärmepumpen. Infor- mationen zu den KfW-Ergänzungskrediten finden sich unter www.kfw.de/167 Baubegleitung beim Energieeffizienten Sanieren Vor der Sanierung einer Immobilie ist die energetische Fachplanung durch einen Sachverständigen erforderlich. Auch bei der Umsetzung sind technische Anforderungen zu beachten. Nur so gelingt es, mit aufein- ander abgestimmten Maßnahmen die ge- wünschten Effizienzgewinne dauerhaft zu erreichen und Baumängel zu vermeiden. Nach Abschluss der Maßnahmen bestätigt der Berater die Durchführung gemäß be- antragter Förderung. Für die energetische Fachplanung und Baubegleitung gewährt die KfW Zuschüsse über die Hälfte der Kos- ten – maximal 4.000 Euro. Informationen hierzu finden sich unter www.kfw.de/431 Altersgerecht Umbauen Wird energetisch saniert, sollte auch die Stei- gerung des Wohnkomforts durch die Redu- zierung von Barrieren in Betracht gezogen werden. Mit dem Programm Altersgerecht Umbauen fördert die KfW etwa moder- ne Sanitäreinrichtungen wie bodengleiche Duschen. Auch Fahrstühle, der Abbau von Schwellen und großzügige Tür- und Grund- rissgestaltungen sind finanzierbar. Neben Senioren schätzen auch junge Familien ein barrierefreies Wohnumfeld. Informationen zu den KfW Krediten dieses Programms fin- den sich unter www.kfw.de/159 Kombinieren und sparen Steigende Energiekosten und der demo- grafische Wandel stellen die Wohnwirt- schaft vor große Herausforderungen. Geht es ans Bauen oder Modernisieren, sollte beides mitgedacht werden: Um die Maßnahmen zu bündeln und Kosten zu minimieren, sind die KfW-Programme je nach Vorhaben kombinierbar. Wege zur Förderung WEG und Mitglieder können wählen, ob Kreditanträge gemeinschaftlich oder von jedem Eigentümer separat gestellt werden. Bei den Zuschussprogrammen ist der An- tragsweg abhängig davon, ob es sich um ge- meinschaftliches Projekt der WEG handelt oder ein einzelner Wohnungseigentümer Maßnahmen durchgeführt hat: Bei gemein- schaftlichen Projekten stellt die WEG den Zuschussantrag. Dieses Verfahren gilt un- abhängig davon, ob ein bereits zugesagter Kredit oder Zuschuss im KfW-Programm Energieeffizient Sanieren einzeln oder ge- meinschaftlich beantragt wurde. Hat nur ein Wohnungseigentümer Maßnahmen durch- geführt, kann er selbst den Antrag stellen. 1 2

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