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DDIV 04_2013

4 DDIVaktuell 04|13 In dieser Ausgabe sprachen wir mit dem woh- nungsbaupolitischen Sprecher der SPD-Bundestags- fraktion, Michael Groß. Der Nordrhein-Westfale ist stellvertretender Sprecher der AG für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Herr Groß, mehr als 9 Millionen Eigentumswohnun- gen gibt es derzeit in der Bundesrepublik. Das sind annähernd 20 Prozent des Wohnungsbestands. Wie stehen Sie und Ihre Partei zum Wohneigentum in un- serer Gesellschaft im Allgemeinen und wie würden Sie in Regierungsverantwortung dafür Sorge tragen, dass der freiwillige Aufbau der Altersvorsorge in die- sem Segment noch stärker gefördert wird? Wohnen ist eine Daseinsvorsorge, die für jeden zu- gänglich, bezahlbar und von hoher Lebensqualität sein muss. Dazu muss die Politik Förderinstrumente und einen angemessenen Rechtsrahmen zur Verfü- gung stellen. Gerade Wohneigentum in der Breite gilt es zu fördern, um dies als Möglichkeit für eine angemessene Altersvorsorge zu stärken. In Bal- lungszentren fehlt eine bedarfsgerechte Neubau- tätigkeit, in anderen Regionen fehlen Einkommen, um Eigentum zu bilden. Diesen unterschiedlichen Herausforderungen müssen sich Bund und Länder „Angemessene Vergütung des Verwalters notwendig“ Am 22. September findet die Bundeswahl statt. Das ist ein Grund, bei den Wohnbaufachleuten der Parteien nachzufragen, wie sie zu den Belangen der Verwalter stehen. Interview: Martin Kaßler „Für die Gebäude- sanierung sind Qualifizierung und gute Beratung ebenso notwendig wie eine an- gemessene Vergütung des Verwalters.“ Foto:©Spiber/Shutterstock.com

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