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DDIV 04_2013

GEBÄUDE & TECHNIK 34  DDIVaktuell 04 | 13 Die grauen Flecken auf der Karte nehmen ab In Deutschland sterben jedes Jahr durchschnittlich mehr als 500 Menschen; rund 5000 werden so schwer verletzt, dass sie Langzeitschäden davon tragen. Nach dem Willen der meisten Bundesländer sollen diese Zahlen durch den Einbau von Rauchwarnmeldern bald drastisch sinken. von Oliver Mertens Die meisten Brandopfer ster- ben an einer Rauchvergiftung. Vor allem nachts werden Brände in Wohngebäuden zur tödlichen Gefahr, weil Menschen im Schlaf nichts riechen, also auch den ge- fährlichen Rauch nicht wahrnehmen kön- nen. Bei einem Brand tötet meist nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge können tödlich sein. Die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken­­ ­anschließend. Rauchwarnmelder können den nächtlichen Tod verhindern, indem sie die Schlafenden im Brandfall mit einem akustischen Signal aufwecken. So können sich die Hausbewohner rechtzeitig in Si- cherheit bringen. Deshalb haben bislang zwölf Bundesländer eine Rauchmelder- pflicht festgeschrieben, zwei weitere Län- der stehen vor der Verabschiedung solcher Gesetze. Allerdings weichen die einzelnen Regelungen bisweilen stark voneinander ab. Unmut in Nordrhein-Westfalen Für reichlich Unmut sorgt die Einführung der Rauchmelderpflicht in Nordrhein- Westfalen. Dort müssen Neubauten seit April 2013 und der Bestand bis zum 31. De- zember 2016 mit Rauchmeldern ausgestat- tet werden. In dem bevölkerungsreichsten Bundesland ist die Zuständigkeit zweige- teilt: Der Eigentümer muss die Geräte ins- tallieren, und der Besitzer, in der Regel der Mieter, ist für die Betriebsbereitschaft der Geräte zuständig. Im Gegensatz zu allen B.E.G. SMARTHOME SD1N-Lithium Der VdS-zertifizier- te Rauchmelder SD1N-Lithium von B.E.G. gibt bei Ein- dringen von Rauch in das Innere der Rauchkammer einen 85 db lauten Signalton ab, der so frühzeitig vor Rauchent- wicklung im Raum warnt. An der Decke möglichst raum- mittig montiert, sichert der Rauchwarnmelder zum Beispiel Schlafräume, Kinderzimmer und Flure. Mit seinem unauf- fälligen Design und einer Höhe von nur 35 mm passt der Melder in jede Wohnung. Zur Kontrolle oder Wartung kann die Funktionsfähigkeit mittels des Testknopfes am Melder überprüft werden. Über eine Leuchtdiode werden Funkti- onsbereitschaft und Alarm angezeigt. Der SD1N-Lithium ist mit einer Lithiumbatterie ausgestattet, die eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren gewährleistet. Diese Kombination bietet maximalen Komfort und eine hohe Sicherheit. www.beg-luxomat.com B.E.G. SMARTHOME SD2-RF Rauchwarnmelder mit Zentrale: Die funkvernetzbaren Rauchwarnmelder SD2-RF lassen sich ganz einfach mit der mobilen Steuerungseinheit MyControl des B.E.G. SMARTHOME-Systems verbinden. Diese Vernetzung bietet Komfort und Sicherheit: alle SD2-RF können über MyCon- trol überwacht werden, eine Störung in der Meßelektronik oder ein niedriger Batterieladestand werden direkt angezeigt. Auch ein Probealarm lässt sich bequem über MyControl aus- lösen, so ist die regelmäßige Wartung ganz einfach möglich. Die Lithiumbatterie sorgt durch ihre Langlebigkeit für zusätz- lichen Komfort. Der SD2-RF gibt eine Signallautstärke von > 85 dB/3m aus. Im Alarmfall aktivieren sich die verbunde- nen SD2-RF gegenseitig, sodass alle Melder des Systems den Warnton ausgeben. Dies bietet ein Plus an Sicherheit! www.beg-luxomat.com

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