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DDIV 04_2013

2 DDIVaktuell 04|13 Inhalt Es gibt spezielle bundesweit tätige Banken, deren Service nicht bei der Kreditkarte endet. Sie haben exakt auf die Bedürfnisse von Verwaltern zuge- schnittene Produkte und Dienstleistungen entwickelt. Größere Modernisierungen sind teuer. Wenn die Rücklagen nicht ausreichen, muss eine Sonderum- lage beschlossen und oft auch finanziert werden. Doch das ist rechtlich schwierig. Käufer von Wohneigentum in Großstädten sind dazu bereit, Risiken bei ihrer Baufinanzierung einzugehen. Wir stellen aktuelle Entscheidungen rund um das Wohneigentum vor. In dieser Ausgabe geht es um Nut- zungsbeschreibungen im Aufteilungsplan, ein Gemein- dezentrum und den Austausch alter Balkonbrüstungen. 25 18 32 41 POLITIK & AKTUELLES 4 Interview mit dem wohnungs- politischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion 7 Strukturerhebung des DDIV zur Verwalterbranche 10 DDIV zur Anhörung im Bauausschuss 12 Zensus: 43 Prozent mehr Eigentumswohnungen 14 Aktuelle Meldungen IM BLICKPUNKT 20 Die besten Tipps zur Sonderumlage 22 WEG-Kredite – die Lösungen der Länder 25 Banken für Verwalter 28 Die Förderbanken und der Markt 29 Erfahrungsbericht: Verwalter und die KfW 32 Stolpersteine bei der Finanzierung GEBÄUDE & TECHNIK 34 Übersicht zur Rauchmelderpflicht in Deutschland 38 Die Funktion von Rauchmeldern 39 Aktuelle Entwicklungen bei der Kanaldichtigkeitsprüfung RECHT & STEUERN 41 Aktuelle Urteile rund um die WEG 46 Spezialkanzleien für Verwalter in Deutschland VERWALTUNG & FINANZEN 48 Kauf und Verkauf von Unternehmen 50 Die Förderprogramme von Bund und Ländern 53 Kredite für das Verwaltungsunternehmen 56 Aktuelle Entwicklungen bei der Wohngebäude- versicherung DDIV AKTUELL 58 Bayern 59 Baden-Württemberg 60 Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein/Hamburg/ Mecklenburg-Vorpommern 61 Die Partner des DDIV 63 Die Mitgliedsverbände des DDIV 63 Impressum 64 Die letzte Seite

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