Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

DDIV 03_2015

Bayern fordert Gesetzentwurf der ­Bundesregierung. EU-Kommissar Oettinger integriert auch die Immobilienwirtschaft. In Brüssel verkündete der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft gegenüber der BID: „Die Digitalisierung wird alle Sektoren und Bereiche revolu- tionieren. Diese Revolution wird vor der Immobilie nicht Halt machen. Der digitale Anschluss an die Welt muss allgemein ge- sichert sein, um im privaten und berufli- chen Leben zukunftsfähig zu bleiben.“ Das Thema trifft die Immobilienwirt- schaft nicht unvorbereitet. Im Wohnungs- wirtschaftlichen Rat, der im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Digitale Agenda Gebäude­modernisierung Bayern möchte die energetische Gebäudemodernisie- rung steuerlich besser fördern. Mit seiner Entschließung will das Land daher die Bundesregierung auffordern, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen. Zur Begrün- dung führt der Freistaat aus, dass die Steigerung der Ener- gieeffizienz ein zentrales Handlungsfeld der Energiewende ist. Insbesondere im deutschen Wohngebäudebestand, der für rund 40 Prozent des Energieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich sei, bestehe dringender Handlungsbedarf. Die vorhandenen Energie- einsparpotenziale würden derzeit nicht im notwendigen Umfang genutzt, um die deutschen Klimaschutzziele zu er- reichen. Anzustreben sei eine Verdopplung der Modernisie- rungsquote. Aus diesem Grund sollten Eigenheimbesitzer gefördert werden, die energetische Modernisierungsmaß- nahmen bisher nicht steuerlich geltend machen können. Zudem seien Vermietern erhöhte Abschreibungen zu ermöglichen. Noch vor einigen Wochen lehnte die CSU im Koalitionsausschuss eine steuerliche Abschreibung ab, weil dafür der Handwerkerbonus fallen sollte. In der Plenar- sitzung am 27.3.2015 wurde die Vorlage zur weiteren Beratung an die Ausschüsse zurückverwiesen. STRABAG Residential Property Services GmbH Heerstraße 24,14052 Berlin Tel. +49 30 200508-300 nachfolger@strabag-rps.de Sie möchten die Betreuung Ihrer Kundinnen und Kunden auch künftig in erfahrene und vertrauenswürdige Hände geben? STRABAG Residential Property Services betreut seit 20 Jahren rund 24.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten im Auftrag von Wohnungseigentümer- gemeinschaften und Investoren. Mit mehr als 150 betreuten Wohnungseigen- tümergemeinschaften gehören wir zu den Marktführern für WEG-Verwaltung in Berlin. Wir sind deutschlandweit an der Übernahme von Verwaltungsunter- nehmen interessiert. Nachfolger gesucht? Hans-Georg Kranz Geschäftsführer Ingo Hackforth Geschäftsführer Bauen das Bundesministerium für Um- welt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicher- heit berät, steht das Thema ebenfalls auf der Agenda, insbesondere mit Blick auf den demografischen Wandel. Dazu muss allerdings von staatlicher Seite die Daten- sicherheit garantiert und der Infrastruktur- ausbau vorangebracht werden. Zum Thema Energie und Ressourceneffizi- enz tauschten sich die Mitglieder der BID mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Kommission aus den zuständigen Berei- chen vor Ort aus. Für DDIV-Präsident Wolf- gang D. Heckeler war nicht erst seit diesem Treffen klar, dass Verwalterinteressen auch in Brüssel vorangetrieben werden müssen. DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler und Martin Kaßler bei den Gesprächen in Brüssel am 25.3.2015 Foto:©FKPH Tel. +4930200508-300

Seitenübersicht