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54 DDIVaktuell 03|14 VERWALTUNG & FINANZEN Die Autorin DR. ULRIKE KIRCHHOFF Vorstandsvorsitzende im Landes- verband Bayerischer Haus-, Wohnungs- und Grundbesitzer e.V. – Haus & Grund Bayern www.haus-und-grund-bayern.de Komplexe Aufgabe – hoher Anspruch Energetische Sanierungen sind mit hohen Erwartungen verbunden – nicht nur an die geplanten Maßnahmen selbst, sondern auch an die Verwaltung. Denn Wohnungseigentümergemeinschaften wollen dabei gut beraten sein. Energetische Sanierungen von Im- mobilien sind politisch gewollt. Für alle Beteiligten sind sie jedoch eine große Herausforderung. Denn es geht einer- seits um den Werterhalt der Gebäude, andererseits – und das ist für viele Eigen- tümer essenziell – aber auch um die Fi- nanzierbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen. In Wohnungseigentümer- gemeinschaften stellt sich diese Aufgabe noch komplexer dar. Denn die Interessen und Wünsche der Eigentümer sollten berücksichtigt werden, da die Kosten der Maßnahmen von der Gemeinschaft – von all ihren Mitgliedern – getragen werden müssen. Zusätzlich ist auf die Belange der Mieter Rücksicht zu nehmen. Dabei kommt dem Verwalter eine besondere Rolle zu, die mit hohen Erwartungen ver- bunden ist. Entscheidungen vorbereiten Bereits die Entscheidung über eine ener- getische Sanierung wird in der Regel durch den Verwalter vorbereitet. Dabei kann der Verwalter aufgrund des Alters der Anlage, der bereits durchgeführten Maßnahmen und des Allgemeinzustands meist recht gut abschätzen, ob Sanierungsmaßnah- men notwendig sind, um die Vermietbar- keit der Anlage, aber auch den Werterhalt für die Eigentümer zu sichern. Obwohl immer wieder einzelne Eigentümer selbst Foto:©Spiber/Shutterstock.com

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