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DDIV 03_2013

DDIV AKTUELL 60  DDIVaktuell 03 | 13 14. Kölner Verwalterforum Auch das 14. Kölner Verwalterforum des VNWI wurde seinem Ruf als h­erausragende Veranstaltung gerecht: Hochaktuelle Themen, hochkarätige Referenten und ein ­erstklassiges Kabarett begeisterten die mehr als 500 Teilnehmer. 45 Fachaussteller bereicherten mit ihren informativen Angeboten die Veranstaltung. Engagiert und juristisch fundiert trat Dr. Michael Casser, der Vorsitzende des VNWI, der sich einschleichenden Übertra- gung der Verantwortung der Eigentümer auf die Verwalter ent- gegen. Motto: „Verwalter haften nicht für ihre Eigentümer“. Mit seinem Vortrag „Von der Kreisklasse in die Bundesliga: Der Im- mobilienverwalter der Zukunft“ veranschaulichte Martin Kaßler, Geschäftsführer des DDIV, den Verwaltern die Notwendigkeit der Professionalisierung und Imagepflege. Es folgte der Bericht zur aktuellen Rechtsprechung des Bundesge- richtshofes zum Wohnungseigentumsrecht durch Richter am BGH Prof. Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch. Aus der Fülle der im vergan- genen Jahr getroffenen Entscheidungen hatte der BGH-Richter zwölf wichtige Fälle ausgewählt, die er mit praktischen Hinweisen für den Wohnungsverwalter versah. Marc Prömper von der Deut- schen Bank informierte die Verwalter über alle notwendigen Maß- nahmen für die SEPA-Umstellung, die spätestens zum 1. Februar 2014 abgeschlossen sein muss. Der Architekt Prof. Johannes Kister wagte mit seinem Vortrag „Nichts hat Bestand – Der städtebauli- che Wandel“ den Blick über den Tellerrand. Nach der Mittagspause begeisterte der Finanz-Kabarettist Chin Mey- er mit seinem Programm „Ohne Miese durch die Krise“ als „Sigmund von Treiber, Steuerfahnder vom Finanzamt und ich soll hier mal fahn- den“ die Teilnehmer. Das Finanzamt wurde kurzerhand zur Cash- Agency und der Immobilienverwalter selbst zum Property Solution Designer. Ebenfalls unterhaltsam erläuterte Thomas Hannemann, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltsverein, die Mietrechtsreform. Besondere Aktualität durch das BGH-Urteil vom 8. Februar 2013 (V ZR 238/11) hatte das Thema „Rauchwarnmelder“. Auch wenn der BGH eine Beschlusskompetenz der Eigentümergemeinschaft bejaht hat, warnte Marcus Greupner, Rechtsanwalt aus Bremen, vor der Verführung. Wie soll der Verwalter wissen, welche Zim- mer als Schlafräume dienen und den regelmäßigen Zugang in die Wohnungen gewährleisten? Er empfahl daher, Ausstattung und Wartung von Rauchwarnmeldern den Sondereigentümern zu überlassen. Die neue Kommunikation via Internet macht auch vor der Haus- verwaltung nicht halt. Schlussredner Prof. Dr. Florian Jacoby un- tersuchte das Thema „Verwaltung per Internet, von E-Mails bis zur Online-Versammlung – ist das technisch Machbare auch zulässig?“ Oft ja, denn oft ist die Textform (per E-Mail) ausreichend. Gut gelaunt wurden die Teilnehmer verabschiedet und direkt eingeladen – zur Jubiläumsveranstaltung, dem 15. Kölner Verwal- terforum am 22. Februar 2014. Frühzeitige Anmeldung empfiehlt sich, denn auch in diesem Jahr konnten zahlreiche Anmeldungen nicht mehr berücksichtigt werden. Die Präsentationen der Refe- renten können unter www.vnwi.de nachgelesen werden. ••• KOOPERATIONSPARTNER ••• KOOPERATIONSPARTNER ••• KOOPERATIONSPARTNER ••• KOOPERATIONSPARTNER ••• Die SEPA-Einführung einfach gemacht ALCO HOUSE bietet eine einfach und intuitiv zu bedienende in- tegrierten Systemlösung. Die Verwal- tungs-Software bietet zur Umstellung der Kontodaten auf IBAN und BIC eine inte- grierte Systemlösung und eine externe Lösung. Was ALCO HOUSE für sie erledigen kann: > Umstellung einzelner Konten auf den SEPA-Standard für einen schrittweisen Umstieg möglich > Integrierte (automatisierte) Umrech- nung von Kontonummern und Bank- leitzahlen auf die IBAN-Nummer. > Umrechnung von Kontonummer und Bankleitzahlen auf die IBAN-Nummer, auch durch externe Anbieter > Automatische Umrechnung von Konto- nummern und Bankleitzahlen auf IBAN (sowie umgekehrt), zum Beispiel bei der Eingabe von Rechnungen > Es macht keinen Unterschied, ob zum Bei- spiel der Handwerker auf seiner Rechnung noch keinen IBAN/ BIC angegeben hat oder das Verwaltungs- konto des Mandanten noch nicht auf SEPA umgestellt wurde. VDIV Nordrhein-Westfalen

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