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DDIV 02_2015

16 DDIVaktuell 02|15 TITELTHEMA 1. Anschreiben und formularmäßige Einwilligung An Erna Eigentümer Sehr geehrte Frau Eigentümer, auf diesem Weg möchte ich Sie informieren, dass nach §10 der Tei- lungserklärung der WEG Kurze Straße 5–10, Musterstadt, vom 07.10.2008 (Notar Dr. Müller UR Nr. 223/08) die Eigentümer bin- nen einer Ladungsfrist von 2 Wochen zur Eigentümerversammlung einzuladen sind. Eine besondere Form der Einladung ist in der Ge- meinschaftsordnung nicht vorgesehen, sodass eine Einberufung per Textform (§24 Abs. 3 WEG) versandt werden kann. Hierfür muss die Ladung auf dem Bildschirm lesbar sein, sodass sie auch per E-Mail oder Fax versandt werden kann, wenn die Eigentümer als Empfänger sich damit einverstanden erklärt haben. Um diese Einwilligung möchte ich Sie mit der beigefügten Erklärung bitten, um so unsere Verwaltungstätigkeit, aber auch die erforderliche Korrespondenz innerhalb der Eigentümergemeinschaft zu vereinfa- chen. Weiter möchte ich Sie bitten, mir nach Erhalt der Einberufung bzw. rechtserheblichen Erklärung per Fax oder Mail diesen Empfang durch kommentarlose Rücksendung per Fax oder Mail zu bestätigen. Aus diesem Grunde bitte ich darum, das Formular auszufüllen, zu un- terschreiben und im Original an mich zurückzusenden. Mit freundlichen Grüßen Volker Verwalter Einwilligung: Herrn Volker Verwalter Sehr geehrter Herr Verwalter, hiermit übermittle ich Ihnen nachfolgende Daten und erkläre mich damit einverstanden, dass Sie meine unten genannte E-Mail-Adresse bzw. Faxnummer zum Versand der Einladung zur Eigentümerver- sammlung bzw. von rechtserheblichen Erklärungen an mich/uns ver- wenden: Name: E-Mail-Adresse: Faxnummer: Im Fall der Einberufung der Versammlung per E-Mail oder Fax erkläre ich mich bereit, dem Verwalter bis zum Ablauf des nächsten Kalender- tags eine Empfangsbestätigung per Mail bzw. Fax zu übersenden. In beiden Fällen genügt die kommentarlose Rücksendung der eingegan- genen E-Mail bzw. des Faxes. Für den Fall, dass der Verwalter kein Bestätigungsfax/keine Bestätigungs-Mail erhält, erfolgt zusätzlich eine Einberufung wie bisher auf dem Postweg. Diese Erklärung kann ich jederzeit widerrufen, sodass ich danach die Einberufung wieder per Post erhalte. Ebenso erhalte ich die Einberu- fung per Post, wenn ich eine neue E-Mail-Adresse oder Faxnummer SO FORMULIEREN SIE RECHTSSICHER: habe, ohne auf Grund dieser neuen Daten mein Einverständnis mit der Übersendung der Einberufung oder anderer rechtserheblichen Er- klärungen an diese neue E-Mail-Adresse oder Faxnummer erklärt zu haben. Mit freundlichen Grüßen Erna Eigentümer 2. Antrag auf Beschlussfassung TOP XX: Einberufung künftiger Wohnungseigentümer­ versammlungen per Telefax/E­Mail Nach §10 der Teilungserklärung der WEG Kurze Straße 5–10, Mus- terstadt, vom 07.10.2008 (Notar Dr. Müller UR Nr. 223/08) sind die Eigentümer binnen einer Ladungsfrist von 2 Wochen zur Eigentü- merversammlung einzuladen. Eine besondere Form der Einladung ist nicht vorgesehen, sodass eine Einberufung per Textform (§24 Abs. 3 WEG) ausreicht. Da es insofern ausreicht, dass die Ladung auf dem Bildschirm lesbar ist, kann sie auch per E-Mail oder Fax versandt wer- den, wenn die Eigentümer als Empfänger sich damit einverstanden erklärt haben. Mit der Einladung zu dieser Eigentümerversammlung wurde den Wohnungseigentümern ein Formular übersandt, mit denen diese ihr Einverständnis zur Einberufung künftiger Eigentümerversammlungen per Telefax bzw. E-Mail unter Angabe der Telefax-Nummer bzw. der E-Mail-Adresse erklären können. Folgende Miteigentümer haben hiervon Gebrauch gemacht: [Auflistung] Die genannten Wohnungseigentümer erklären ihr Einverständnis mit der Einberufung künftiger Eigentümerversammlungen per Telefax bzw. E-Mail. Der Verwalter macht darauf aufmerksam, dass es zur Wahrung der Einberufungsfrist erforderlich ist, dass den Wohnungseigentümern die Einladung tatsächlich zugegangen ist. Die genannten Wohnungs- eigentümer erklären sich daher bereit, im Fall der Einberufung per E-Mail dem Verwalter bis zum Ablauf des nächsten Kalendertags eine Empfangsbestätigung per Mail oder Fax zu übersenden. Es genügt die kommentarlose Rücksendung der eingegangenen E-Mail/des eingegangenen Telefaxes. Für den Fall, dass der Verwalter kein Be- stätigungsfax/keine Bestätigungs-Mail erhält, erfolgt eine zusätzliche Einberufung wie bisher auf dem Postweg. Die Einladung der übrigen Wohnungseigentümer erfolgt wie bisher auf dem Postweg. Ebenso werden Eigentümer per Post eingeladen, die ihre Erklärung widerrufen haben oder noch keine bzw. aufgrund einer neuen E-Mail-Adresse oder Faxnummer keine neue Erklärung abgegeben haben. Quelle: teilweise entnommen aus: http://www.haufe.de/immobilien/verwalterpraxis/ reibungslose-eigentuemerversammlung_idesk_PI9865_HI2861854.html

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