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DDIV 02_2014

3 mm Extrem effizient: Optischer Sat-Emp- fang benötigt für die Verbreitung im Haus nur ein dünnes Glasfaserkabel pro Orbitalposition (etwa ASTRA 19,2° Ost) statt vier dicke Kupferkabel. Glasfaserkabel vs. Kupfer-Koaxialkabel 8 mm statt März 20143 MEDIEN & WOHNEN Von Kabel zu Sat: Erfolgreiche Umrüstung macht Schule Interview Welche Erfahrungen haben Sie bei der Umstellung auf Satelliten- empfang gesammelt? Unser Pilotprojekt ist sehr gut ge- laufen: Wir haben einen Elektro- Installateur beauftragt, der die Set- alles in Ordnung. Tatsächlich hatten wir mit der neuen Sat-Anlage bis- lang keinerlei Empfangsstörung. Die neue Technik läuft sehr zuverlässig. Für 2014 haben Sie wieder ehrgeizige Umrüstungspläne. Wir wollen rund 400 weitere Wohn- einheiten von Kabel auf Satellit umstellen – 238 in der Innenstadt und 170 im Stadtteil Münchfeld. Ausschlaggebend sind dabei die Wünsche unserer Bewohner: Sie möchten eine größere Programm- vielfalt, mehr internationale Sender, mehr hochauflösende Programme und natürlich geringe laufende Kosten. Für uns als Hausverwaltung ist wichtig, dass wir unsere Immo- bilien auf eine moderne, zukunfts- fähige Netzinfrastruktur umrüsten. All das erfüllt der Satellit. Schnell und einfach zur modernen TV-Versorgung Optischer Satellitenempfang Ob kleine Hausgemeinschaft oder großeWohnanlage: Die Umrüstung auf modernenTV-Empfang über Glasfaserkabel lässt sich auch im Bestand einfach umsetzen. Einsparungen von 30 Prozent und mehr sind möglich. Die neue Fernseheffizienz heißt op- tischer Satellitenempfang. Mit gerin- gen Kosten und niedrigem baulichen Aufwand können Verwalter eine zu- kunftstaugliche Medienversorgung bereitstellen. Das Satellitensignal wird beim optischen Empfang in Licht- wellen umgewandelt und über Glas- faserkabel verteilt. Diese haben nur einen Durchmesser von drei Millime- tern. Im Vergleich zur Verteilung per Koaxialkabel über Multischalter wird nur eine statt vier Leitungen pro Orbitalposition benötigt. Auf diese Weise passt die Verkabelung in engste Leerrohre. Das spart Kosten und erlaubt die einfache und schnelle Umrüstung von Kabel auf Satellit. Mit günstigen Konvertern können vorhandene TV-Kabel auf den letzten Metern in der Wohnung genutzt werden. Glasfasertechnologie ist ideal, um kleine wie große Wohnein- heiten mit Satellitenfernsehen zu versorgen. Ob Mehrfamilienhaus, Straßenzüge oder ganze Ortsteile – auch bei langen Leitungswegen gibt es praktisch keinen Qualitätsverlust. Optischer Empfang kann gleichzeitig große Datenmengen transportieren. Ideal für neue Fernsehtechnologien wie HDTV und 3D, die viel Bandbreite benötigen. Schließlich möchten sich immer mehr Mieter brillante Bilder und dreidimensionales Fernsehen auf den heimischen Bildschirm holen. Rund 250 Wohnungen in Mainz-Oberstadt hat die Hausverwaltung Immerheiser im vergangenen Jahr von Kabel- auf Satellitenempfang umgerüstet. Für 2014 hat sich Geschäftsführer Sven Immerheiser wieder ehrgeizige Ziele gesteckt: Rund 400 wei- tere Wohneinheiten sollen von den Vorteilen des Satellitenfernsehens profitieren. Top-Boxen der Bewohner program- miert hat und anschließend mit einem 24-Stunden-Störungsdienst als kompetenter Fachansprechpartner zur Verfügung stand. Selbst bei älteren Menschen, die häufig als wenig technik- affin gelten, ist die Umstellung sehr gut gelaufen. Ein zusätzliches Plus für unsere Nutzer: Der Receiver war bereits in der Miete für die Sat-Anlage enthalten. Und: Der von uns beauftrag- te Fachbetrieb hat leistungsstarke und zukunftssichere Kabel verwendet. Wie ist der neue Empfangsweg bei Ihren Bewohnern angekommen? Ganz ehrlich: Wir haben gar keine Rückmeldung bekommen. Und das meine ich durchaus positiv. Wenn etwas schiefläuft, bekommen wir als Hausverwaltung sofort Anrufe. Wenn sich keiner meldet, ist in der Regel

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