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DDIV 02_2014

Die Optimierung der Gas- und Strom- zulieferung ist für viele Wohnungsver- walter bereits Routine. Dabei lohnt sich auch ein genauer Blick auf die Medien- versorgung. Denn seit Mai 2012 ist Fernsehen in Deutschland 100 Prozent digital – zumindest, wenn es über Satel- lit ausgestrahlt wird. Das bedeutet: mehr Programme und eine bessere Bild- undTonqualität. Per Kabel empfan- gen deutschlandweit immer noch 7,4 Millionen Haushalte ihr Fernsehen wie vor über 25 Jahren: analog. Das MEDIEN & WOHNENRatgeber für die Wohnungswirtschaft bedeutet in der Regel nur rund ein Zehntel der Programme im Vergleich zum Angebot über ASTRA Satellit – und eine Riesenenttäuschung, wenn der neue Flachbildfernseher an ein analoges TV-Signal angeschlossen wird. Fernsehen bleibt im Mittelpunkt Entgegen allen Unkenrufen: Fern- sehen erlebt gerade eine Renaissance. Drei Stunden und 54 Minuten täglich verbrachten erwachsene Zuschauer ab 14 Jahren 2013 in Deutschland im Nr. 6 ¾ März 2014 Aus der Praxis 400 Wohneinhei- ten in Mainz rüsten auf Satellit um Optischer Satellitenempfang Glasfaserkabel bringen klare Vorteile Leitfaden Gut vorbereitet in die nächste WEG-Versammlung Effizient und einfach: TV-Versorgung über Satellit Volltreffer für die Medienversorgung Mit einer modernenTV-Versorgung können Verwalter punkten. Bei Eigentümern und Mietern. Satellitenempfang ist in vielen Fällen eine einfache Alternative mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis. Und zukunftssicher obendrein. Kabel 23,6 % Satellit 62,5 % Welcher Empfangsweg bietet Ihrer Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Basis: Personen ab 14 Jahren in TV-Haushalten in Deutschland, die sich auf eine Empfangsart festgelegt haben (ohne „keine Angabe“, „weiß nicht“). Quelle: TV-Monitor 2013, Zusatzbefra- gung, TNS Infratest DVB-T 6,9 % IPTV 6,9 % 14 Mio. deutsche Haushalte besitzen ein Smart-TV als haupt- sächlich genutztes Gerät – das sind mehr als ein Drittel. Das ergab eine repräsentative Studie der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunika- tionselektronik (gfu). In den ersten drei Quartalen 2013 betrug der Um- satzbeitrag von Smart-TV an den Gesamt-TV-Verkäufen 73 Prozent. NEUER TREND: SMART-TV INHALT NEUER TREND: SMART-TV Infos und Tipps für Verwalter SCHWERPUNKT

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