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DDIV_02_2013

DDIV AKTUELL 58 DDIVaktuell 02|13 Den Notfall sicher managen Der Verband der Immobilienver- walter Baden-Württemberg hat sich am 29. und 30. November 2012 in Bietigheim-Bissingen einem The- ma gewidmet, das für die meisten erst dann relevant wird, wenn es eigentlich schon zu spät ist. An beiden Tagen wurden jeweils drei Workshops angeboten. Der erste, unter der Leitung des Stuttgarter Berufsfeuerwehrmann Rolf Strobel, widmete sich dem Brandschutz und zeigte vorbeu- gende Maßnahmen zur Verhinderung von Bränden in Gebäuden. Im zweiten Workshop drehte sich alles um die Themen Manage- ment, Recht und Versicherung. In diesem Zusammenhang stellte Sabine Grieger-Leipziger, Geschäftsführerin der VDIV-INCON Versicherungsmakler die Frage: Was muss, was kann, was darf der Verwalter in Notfällen? Die dritte Arbeitsgruppe befasste sich mit der Kommunikation. DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler erklärte, worauf es beim Umgang mit den Medien nach außer- gewöhnlichen Notfällen ankommt. Weitere Referenten waren Joachim Schmidt von Schmalz Rechtsanwälte aus Frankfurt und Patrick Drews vom Referat für Feuerwehr und Katastrophenschutz Der zweitägige Verwalter-Workshop trug den Titel Notfallmanagement des Im- mobilienverwalters – was tun bei Krisen und Katastrophen (davor, während und danach)? Das nicht alltägliche Thema lockte rund 130 Teilnehmer in das Kronenzentrum. Und dies nicht ohne Grund: Laut einer Studie der Business Continuity Management Building Security ist nur jedes zweite Unternehmen in der Immobilienwirtschaft auf mögliche Notfälle im Immobilien- betrieb vorbereitet. Mit viel Rauch, aber zum Glück ohne Feuer, demonstrierte der Stuttgarter Berufsfeuerwehrmann Rolf Strobel anhand eines Mo- dells eindrucksvoll die Rauchentwicklung in einem Haus und er- gänzte das Gezeigte um Filme zum Brandverhalten. Danach war für alle Anwesenden klar: ein Kerzenbrand oder Kurzschluss wird viel schneller zum Wohnungsbrand als man denkt. Anschließend ver- teilten sich die beeindruckten Teilnehmer auf die Arbeitsgruppen. 1 2 Patrick Drews vom Stuttgarter Referat für Feuerwehr und Katastrophenschutz sagte den Verwaltern, welche Informa- tionen die Feuerwehr im Ernstfall vom Verwalter braucht. Die Verwalterinnen und Verwalter konnten aus den zwei Tagen viele wichtige Informationen für die Vorbereitung auf Notfälle mitnehmen. VDIV Baden-Württemberg 1 2 beim Regierungspräsidium Stuttgart. Moderiert wurde die zweitägige Veranstaltung von Hans Jürgen Wapler, Gründungs- und Ehrenmitglied des VDIV Baden-Würt- temberg. Hauptsitz: R&Z Rohrsanierung GmbH Gausebrink 41 48607 Ochtrup Niederlassung in Hannover: R&Z Rohrsanierung GmbH Podbielskistr. 333 30659 Hannover Tel.: 05 11 / 5 40 64 19 Niederlassung in Nürnberg: R&Z Rohrsanierung GmbH Zeltnerstr. 1–3 90443 Nürnberg Tel.: 09 11 / 88 19-73 04 Wir helfen Ihnen: TRINKWASSERLEITUNGEN SANIEREN STATT ERSETZEN Ärger mit der Versicherung? Keine Lust mehr auf Wasserschäden? Wasserrohrbrüche und Lochfraß machen Ärger und verursachen Kosten. Wir helfen Ihnen weiter, wenn Ihre Versicherung schon mit Selbstbetei- ligung droht oder Sie nicht mehr versichert sind. R&Z Rohrsanierung GmbH | Kaiser Wilhelm Ring 27–29 50672 Köln | Tel.: 02 21 / 5 69 44 46 | www.rz-rohrsanierung.de

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