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DDIV_02_2013

Eigentümerversammlung ganz einfach mit evEasy • Vorbereitung einer Eigentümerversammlung • Aufstellung der Tagesordnung • Vorbereitung der Beschlussanträge: · Vorbemerkung · Antragstext · erforderliches Quorum · an der Abstimmung beteiligte Teile der WEG (z.B. nur Tiefgarageneigentümer), und vieles mehr • Individuelle und standardisierte Texte für die Einladung • Erzeugen der Einladungen und Versamm- lungsprotokolle sowie aller Anschreiben als PDF-Datei, automatische Archivierung in Ihrem Datenbestand • Übertragung der Versammlungs-Daten auf beliebig viele Laptops, um in der Versammlung alles dabei zu haben • Drucken Sie am Ende der Versammlung ein perfektes Protokoll und lassen es nur noch von den Anwesenden unterschreiben • Zusätzlich viele Assistenz-Systeme, die Ihnen die tägliche Arbeit leichter (und vor allem schneller) machen. (z.B. Excel- Schnittstelle für Datenimport) Mittwoch, den 20.03.2013 um 14:00 - 17:00 uhr in München Freitag, den 22.03.2013 um 14:00 - 17:00 uhr in Stuttgart Montag, den 25.03.2013 um 14:00 - 17:00 uhr in Frankfurt Mittwoch, den 27.03.2013 um 14:00 - 17:00 uhr in Regensburg Freitag, den 05.04.2013 um 14:00 - 17:00 uhr in Hamburg Die IMMO-IT-GbR präsentiert das Programm evEasy in einer kostenlosen Roadshow an ver- schiedenen Städten in ganz Deutschland. Bitte senden Sie eine formlose Mail an info@evEasy.de, um sich für einen Termin in Ihrer Nähe vormerken zu lassen. Für folgende Termine können Sie sich bereits direkt durch eine formlose Email anmelden (der genaue Ort wird ca. 7 Tage vor der Veranstaltung per E-Mail bekannt gegeben): evEasy IMMO IT GbR Pascal & Bernhard Bohne St.-Martin-Straße 7 86911 Diessen am Ammersee E-Mail: info@evEasy.de Telefon: 0173/9585605 Die Durchführung einer pro- fessionellen Versammlung wird immer schwieriger – nicht zuletzt durch die Novellierung des WEG und der ZPO im Jahr 2007 sind die Haftungsrisiken für den WEG-Verwalter enorm gestiegen – und nach der Versammlung soll immer alles ganz schnell gehen. Wieviel Arbeit und Wissen dahintersteckt, wird von den Eigentümern nur selten wahrgenommen. Lassen Sie sich von evEasy assistieren und er- ledigen Sie den gesamten Themenkomplex „Ei- gentümerversammlung“ ab sofort mit wenigen Mausklicks und in nie gekannter Qualität! Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche: Die Leitung der Veranstaltung. Und die Beschlusssammlung wird von evEasy automatisch mitgeführt. sollten bei einer Aufzählung auf einer Folie stehen. Die PowerPoint-Folien sollen dafür sorgen, dass sich das gesprochene Wort besser im Gedächtnis verankert. Deshalb sollen die Folien nur Stichpunkte und er- gänzende Informationen enthalten. Auch die Schrift spielt eine große Rol- le. Wählen Sie eine Schriftart ohne Se- rifen, das sind die kleinen Füßchen an den Buchstaben, zum Beispiel bei Times New Roman. Solche Schriften lassen sich zwar gedruckt gut lesen, lenken mit ihren Schnörkeln in einer Beamer-Präsentation aber ab. Die Schriftgröße sollten Sie vor- her, wenn möglich, testen. Dazu müssen Sie wissen, wie groß das Bild ist und wie weit die letzte Reihe vom Bild entfernt sitzt. Kann man den Inhalt der Folie von dort noch erkennen? Wenn Sie das nicht ausprobieren können, sollten Sie eine Schriftgröße von mindestens 30, besser noch 40 Punkt wählen. Kein schwarzer Adler Auch bei der Farbgestaltung ist besonders wichtig: Ist die Schrift gut lesbar? Welche Farbkombinationen Sie wählen ist letzt- lich zweitrangig. Nur der Kontrast muss stimmen. Der berühmte „schwarze Ad- ler“ hat weder auf schwarzem, braunem noch blauem Grund etwas zu suchen. Ein gelber Hintergrund wird übrigens von vielen Beamern in einem hässlichen braun dargestellt. Wer PowerPoint für sich entdeckt, freut sich oft über die vie- len Möglichkeiten des Programms. Aber Vorsicht: Der Effekt einfliegender und von Sound begleiteter Überschriften ver- pufft sehr schnell, wenn er sich auf jeder Seite wiederholt. Auch wenn Sie manchmal das Gefühl haben, gegen eine Wand zu sprechen, sollten Sie das in einem Vortrag nie tun. Wenn Sie dem Publikum den Rücken zu- wenden und mit Ihrem Chart sprechen erschwert das zum einen das Zuhören und beleidigt zum anderen Ihr Publikum. Jedes Chart sollte zwei bis drei Minu- ten lang gezeigt werden. Damit der Ab- lauf sitzt, sollten Sie die Präsentation zu Hause im stillen Kämmerlein üben und die Zeit mitlaufen lassen. Rich- tig eingesetzt hinterlässt eine gute PowerPoint-Präsentation bei Ihren Kunden das Gefühl, dass Sie in guten, professionellen Händen sind. „Meine dritte PowerPoint-Präsentation war die erste, die gut funktioniert hat. Die Reaktion meiner Eigentümer hat mir gezeigt, dass sie beeindruckt waren – ein gutes Gefühl“, sagt Friedel Schnel- ler aus Bad Pyrmont. Checkliste für Präsentationen > Technik rechtzeitig vorher testen > Text groß genug (30 bis 40 Punkt) > Folien wechseln nach 2 bis 3 Minuten > Immer ins Publikum sprechen > Blickkontakt suchen > Folien nicht ablesen > Nicht im Bild stehen > Nichts in die Hand nehmen > Richtiges Sprechtempo finden > Sprechpausen machen > Farben mit hohem Kontrast > Auf den Folien nur Stichwörter > Charts einfach gestalten > Animationen vermeiden > Unnötige Sound-Effekte vermeiden

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