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DDIV_02_2013

D Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Bernd Scheelen und Michael Groß nahm der DDIV an der Anhörung der Arbeitsgruppe Kommunalpolitik der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema „Wohneigentum in Zeiten der Energiewende – Anforderungen, Hemmnisse, Besonderheiten“ teil. Geschäftsführer Martin Kaßler stellte dabei die aktuelle Situation der Immobilienwirtschaft und der Verwaltungsunternehmen dar und forderte Fach- und Sach- kundenachweise für Verwalter. Während der Diskussion wurde schnell klar: Bei der Umsetzung der von der Bundesregierung geforderten Maßnahmen für die Ener- giewende spielen Immobilienverwalter eine zentrale Rolle. Der Ver- band stellte klar, dass dafür jedoch die Bedingungen der Verwalter- branche verbessert werden müssen. Bis heute sind für die Tätigkeit als Verwalter keinerlei Voraussetzungen zu erfüllen. Dabei wird ge- rade von Verwaltern erwartet, dass sie Eigentümer wie Mieter über energetische Sanierungen und Einsparmöglichkeiten informieren DDIV diskutiert mit SPD-Bundestagsfraktion und konkrete Maßnahmen empfehlen. Für diese verantwortungs- volle Aufgabe bedarf es besonderen Fachwissens. Als die deutsche Interessenvertretung für Immobilienverwalter unterstrich der DDIV seine Forderung, Zugangsbeschränkungen und konkrete Fach- und Sachkundenachweise für Immobilienver- walter einzuführen. Nur so könne die Energiewende erfolgreich eingeleitet und die Immobilie als sichere Anlageform und Alters- vorsorge auch in Zukunft erhalten bleiben. Um hier möglichst schnell ein Signal in Richtung Verbraucher zu geben, sei es dabei unerlässlich, in der Gewerbeordnung zunächst verpflichtend eine Vertrauens- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung zu verankern. Zur Anhörung eingeladen waren neben dem DDIV der Verbraucher- schutzverband wohnen im eigentum, der Maklerverband ivd und die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund Deutschland. Bayern: Rauchmelderpflicht für Neubauten Die Rauchwarnmelderpflicht in Bayern ist in Kraft getreten. Mit der Bekannt- gabe des Gesetzes zur Änderung der Bayerischen Bauordnung und des Bau- kammerngesetzes im Bayerischen Ge- setz- und Verordnungsblatt Nr.23/2012 vom 17. Dezember 2012 ist der Einbau von Rauchwarnmeldern in Bayern ab dem 1. Januar 2013 in Neubauten gesetzlich verpflichtend. Für die Nachrüstung von Bestandswohnungen gilt eine Übergangs- frist bis zum 31. Dezember 2017. Für den Einbau der Rauchmelder sind die Eigentümer zuständig. Grundsätz- lich sind die Mieter verantwortlich für die Wartung und Sicherstellung des Betriebes der Rauchmelder, sofern der Eigentümer diese Verantwortung nicht selbst übernimmt. In diesem Fall kann der Vermieter die Wartungskosten auf den Mieter über die jährliche Nebenkos- tenabrechnung umlegen. Die Rauchmel- derpflicht gilt auch für selbst genutztes Wohneigentum. Foto:©MichaelBaranski/Shutterstock.com Qualität + Erfahrung WestWood ® NUR WIR KÖNNEN SICHERNUR WIR KÖNNEN SICHER Weproof Flächenabdichtung mit abP [DIN 18195] Scannen Sie den QR-Code oder gehen Sie auf www.SICHER-OHNE.de

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