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DDIV 01_2014

01|14 DDIVaktuell 9 Feuerlöscher, Rolltore, Aufzüge, Rauchmelder, automatische Tü- ren, Schranken und Fenster stellen Verwaltungen vor verantwor- tungsvolle Aufgaben. Mit der Installation ist es ja nicht getan. Die Termine für regelmäßige Wartungen müssen eingehalten werden, um die einwandfreie und gefahrlose Funktionsweise zu sichern. Wohl dem, der hier den Überblick über die Fälligkeiten und War- tungsverträge mehrerer Liegenschaften, die ordnungsgemäße Dokumentation und die Verantwortlichkeiten behält. Denn wenn etwas passiert, bekommen Mieter und Eigentümer vor Gericht immer häufiger Recht. Die Bündelung von Wartungsverträgen bei kompetenten Fachleuten erscheint hier durchaus sinnvoll und bietet Rechtssicherheit für den Verwalter. Zudem lassen sich durch die Ausschreibung und Vergabe von Wartungsaufträgen an regionale Anbieter in der Regel auch die Kosten z.B. durch kürzere Anfahrtszeiten deutlich senken. Ein Argument, das auch bei Mehrkosten scheuenden Eigentümern überzeugend wirkt. Wer wartet, der haftet Tipp: mit gebündelten Wartungsverträgen Verantwortung delegieren Die Lohnuntergrenzen wurden ab 1. Januar 2014 für Gebäuderei- niger, im Baugewerbe und für das Elektrohandwerk festgelegt. Für Innen-und Unterhaltsreinigung sind in den alten Bundesländern einschließlich Berlin mindestens 9,31 Euro pro Stunde, in den neu- en Bundesländern 7,96 Euro zu zahlen, für Glas- und Fassaden- reinigung in den alten Ländern und Berlin 12,33 Euro und in den neuen Ländern 10,31 Euro. Im Baugewerbe liegt die Mindestlohngrenze in den alten Bundes- ländern je nach Lohngruppe zwischen 11,10 Euro und 13,95 Euro; in Berlin zwischen 11,10 Euro und 13,80 Euro und in den neuen Bundesländern einheitlich bei 10,50 Euro. Der Mindestlohn im Elektrohandwerk wird in zwei Stufen ange- hoben. Seit dem 1. Januar 2014 liegt er in den alten Bundeslän- dern bei 10,00 Euro pro Stunde, in den neuen Bundesländern und Berlin bei 9,10 Euro. Ab 2015 steigt er in den alten Ländern auf 10,10 Euro pro Stunde, in den neuen Bundesländern und Berlin auf 9,35 Euro. Lohnuntergrenzen angehoben In so genannten sekundären Großstädten lassen sich für Investoren mit Immobilien höhere Renditen erzielen als an den sieben Top-Standorten – und die Schere öffnet sich. Der Abstand zwischen den in A- und B-Städten erzielten Renditen ist seit 2006 deutlich gewachsen. Im Schnitt werden in B-Städten 2,6 Prozentpunkte mehr erzielt. Bremen, Hannover und Leipzig liegen da- mit vor Berlin, Hamburg und München, das ergab die Studie „Secondary Cities schlagen Top 7“ der Immobilienberatungsgesellschaft Wüest & Partner im Auftrag von Vitus Im- mobilien in 81 Großstädten. Renditestarke B-Städte Fotos:©Lightspring,rangizzz,spiritofamerica/Shutterstock.com

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