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DDIV 01_2013

64 DDIVaktuell 01 | 13 Wie hat Ihnen die erste Ausgabe von DDIV aktuell gefallen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung. Die Redaktion von DDIV aktuell hat das Ziel, die Leistung kontinuierlich zu verbessern. Information, Lesbarkeit, Aktualität und passgenaue Arbeit – da setzen wir auf die enge Zusammenarbeit mit Ihnen. Ein Grund mehr für uns, Kundenorientie- rung gemeinsam mit Ihnen praktisch zu machen und Sie zu beteiligen. Wir lieben Feedback! Bitte mailen Sie uns Ihre Mei- nung zum Heft. Was hat Ihnen gefallen, fehlt etwas, was können wir verbessern? Haben Sie Themenwünsche? Sie erreichen die Redaktion unter redaktion@ddivaktuell.de. Der kleine Unterschied … ist Ihnen beim Lesen bestimmt schon aufgefallen. Doch es gibt einen weiteren. Wir versenden DDIV aktuell nur an Abonnen- ten und Mitglieder unserer Landesverbände siebenmal im Jahr. Sie gehören nicht zu dem Kreis? Dann werden Sie die Zeitschrift nur unregelmäßig erhalten! Aber eines kann ich Ihnen versprechen – jede Ausgabe ist lesens- wert. Da hilft nur eins: abonnieren! Wir lieben Feedback AusblickIn der nächsten Ausgabe beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit dem Thema Eigen- tümerversammlung. Passend direkt vor der Eigentümerversammlung bekommen Sie wertvolle Tippsrund um die Beschlüsse zur Instandsetzung. Die werden nämlich am häu- figsten angefochten! Aber wir arbeiten auch die Formalien der Versammlungauf und geben Praktikertipps. Ebenso wer- dendieBereiche Marketing,Präsenta- tionstechniken und Softwareunter- stützungauf der Eigentümerversammlung behandelt. Buchbesprechung Lesen Sie auch zu viele Fachbücher? Daher möchte ich Ihren Blick einmal in eine andere Richtung lenken. Ich habe mir das Buch „Die Bankerin“ von Andreas Franz heraus gegriffen. Hauptfigur ist David von Mar- quard. Er ist das, was man einen erfolgreichen Jungunternehmer nennt. Mit knapp 40 Jahren hat er ein florierendes Unternehmen aufgebaut und lebt mit seiner Familien im Rhein-Main-Gebiet in einer luxuriösen Wohnung. Sein schönes Leben bricht jäh zusam- men, als David erkennt, dass sein Kompagnon ihn betrogen hat. Von einem Tag auf den anderen steht er vor dem Nichts. Seine letzte Hoffnung ist die Bank und eine Frau, deren Hilfsbereitschaft an ein paar höchst merkwürdige Bedingungen geknüpft ist… Verlag Knauer, ISBN 978-3-426-61264-4 Was machen eigentlich die Klassenkameraden von früher alle so? Ist aus ihnen das geworden, was wir dach- ten? Prägt die Schule unseren Lebenslauf? Als der Journalist Patrick Bauer seinen besten Freund von einst zufällig wiedertrifft, will dieser ihm Drogen verkaufen. Sie gingen gemeinsam in Berlin- Kreuzberg in eine Grundschule, auf der Kinder aus unterschiedlichen Verhältnissen und Kulturen von früh an einen gemeinsamen Lebensweg beginnen sollten. Warum hat das nicht geklappt? Patrick Bauer macht sich auf die Suche nach seinen alten Mitschülern und bringt von seiner Reise hochkomische, berührende und fassungslos machende Ge- schichten mit. Patrick Bauer, Die Paralellklasse, Luchterhand, ISBN 978-3-630-87368-8 MEIn LoB geht an unseren Bundes- umweltminister Peter Altmaier. Ihm ist es zu verdanken, dass die kommende Stufe der Energieeinsparverordnung keine Verschärfung für den Bestand enthält. In seiner bislang kurzen Amts- zeit hat er viel für die Verwalter getan. Hierfür herzlichen Dank! MEIn ÄRgER unD TADEL gilt all denjenigen, die einseitig auf Ver- walter einschlagen. Jede Berufsgruppe, auch die Anwälte, Notare und Steuerberater, hat Mitglieder, die Vermögen veruntreuen. Aber diese stellen überall einen kleinen Prozentsatz dar. Viel gravierender ist, dass der Verbraucher den schlechten Verwalter oft erst zu spät erkennt. Nämlich dann, wenn das Immobilienvermögen herunter gewirtschaftet ist. Und das richtet einen viel größeren Schaden an. Von daher lassen Sie uns gemeinsam an Zugangsvoraussetzungen arbeiten und keine Klientelpolitik betreiben! Lob & n Ä Lob & Tadel Foto:©RobynMackenzie/Shutterstock.com Steffen Haase Chefredakteur Peter Altmaier Bundesumwelt- minister Die Ausgabe 2 erscheint am 7. März 2013

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