Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

DDIV 01_2013

B Bundesbauminister Peter Ramsauer hat eine CO2-Gebäudesanierungskampagne namens „Gut für Sie – gut fürs Klima“ gestartet. Damit will er die energetische Gebäudesanierung in- tensivieren und vor allem Eigentümer von Ein- und kleinen Mehrfamilienhäusern motivieren, ihre Wohnimmobilien energetisch zu sanieren. Ein zentraler Bestandteil des Maßnahmen- pakets der Bundesregierung zum Klimaschutz und zur Energie- einsparung ist die energetische Gebäudesanierung. Seit dem Programmstart im Jahr 2001 hat der Bund im Rahmen der CO2- Gebäudesanierung energieeffizientes Bauen und Sanieren mit ins- gesamt rund 11 Milliarden Euro gefördert. Für die Jahre 2012 bis 2014 stehen über einen Sonderfonds jährlich 1,5 Milliarden Euro Fördermittel bereit. Die bundeseigene KfW-Bank finanziert damit zinsgünstige Kredite und Investitionszuschüsse für energetische Sa- nierungsmaßnahmen und besonders energieeffiziente Neubauten. Von 2006 bis Ende Juli 2012 hat die KfW knapp 1,2 Millionen Kre- dite und Zuschüsse bewilligt. Durch die Förderung der Baumaßnah- men werden jährlich fast 6 Millionen Tonnen des Treibhausgases CO2 weniger ausgestoßen. Über die durchschnittlich 30-jährige Nutzungszeit der Maßnahmen summiert sich die Einsparung auf 180 Millionen Tonnen. Bis Ende Oktober 2012 hat die KfW-Förde- rung energetische Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von rund 115 Milliarden Euro unterstützt. www.bmvbs.de Neue Kampagne zur CO2-Gebäudesanierung Bundesbauminister Peter Ramsauer Am 13. Dezember 2012 hat der Bundestag umfangreiche Ände- rungen im Mietrecht beschlossen. Kurz vor der Abstimmung wur- de der Entwurf noch einmal ergänzt. Die Bundesländer können nun die Kappungsgrenze regional von bisher 20 auf 15 Prozent senken. Das Gesetz betrifft darüber hinaus die vier Regelungs- komplexe energetische Modernisierung, Contracting, Mietnoma- dentum und den Kündigungsschutz. Die wichtigsten Änderungen sind: > Bundesländer können die bisher bundesweit gültige Kappungs- grenze für Mieterhöhungen regional auf 15 Prozent in drei Jah- ren senken; bisher waren 20 Prozent möglich > Der neu geschaffene Tatbestand der energetischen Modernisierung umfasst alle Maßnahmen, die zur Energieeinsparung beitragen > Energetische Modernisierungen sollen für drei Monate nicht mehr zu einer Mietminderung führen; Ausnahme: Der Wohn- raum ist nicht bewohnbar > Die Härtefallprüfung wird in das spätere Mieterhöhungsverfah- ren verlagert, damit die Modernisierung zügig erfolgen kann > Die formalen Anforderungen an die Begründungspflichten des Vermieters bei Modernisierungen werden gesenkt > Neue Verfahrensregeln verbessern Maßnahmen gegen das so- genannte Mietnomadentum (Berliner Räumung) > Die Umlage der Contracting-Kosten auf den Mieter anstelle der bisherigen Heizkosten, wird gesetzlich geregelt. > Das sogenannte Münchener Modell, mit dem der Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnun- gen umgangen wird, wird verboten Mietrechtsnovelle beschlossen MEHR UNTER EINEM DACH: >Komfortable Lösungen für Ihren Strom- und Erdgasbedarf >Profitieren Sie vom vielfältigen Angebot an Energiedienst- leistungen >Vielfältige Strom- und Erdgas- angebote mit Vorteilen für Sie und Ihre Mieter Weitere Informationen unter: www.rwe.de/wohnungswirtschaft ENERGIE UND SERVICES FÜR DIE WOHNUNGSWIRTSCHAFT. Der Bundestag hat umfangreiche Änderungen im Mietrecht beschlossen.

Pages