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DDIV 01_2013

Verwaltung & Finanzen 46 DDIVaktuell 01 | 13 Mobiler verwalten, effizienter arbeiten Die Verwalterbranche ist im Umbruch. Weil die Anforderungen an WEG-Verwalter seit den letzten Jahren stark zunehmen, professionalisiert sich die Branche. Das gilt vor allem für die Arbeitsprozesse. Für die Software-Hersteller bedeutet dies: Mehr Module, mehr Support – und mehr Umsatz. Die Hersteller von Immobi- lienverwaltungs-Software führten lange Zeit ein eher beschauliches Dasein. Der kleinteilige Markt war weitgehend verteilt, die Nischen besetzt. Seit einigen Jahren ist nun Bewegung in die Branche gekommen. Der Markt ist im Großen und Ganzen ver- teilt und seit Jahren herrscht ein Verdrän- gungswettbewerb im Zeitlupentempo. Es findet ein Konzentrationsprozess statt, der längst nicht zu Ende ist. Software für die Immobilienverwaltung her- zustellen ist nach wie vor ein gutes Geschäft. Zwar gibt es wenig Neukunden – der Markt ist verteilt – aber der Umsatz pro Kunde nimmt bei vielen Herstellern zu. Weil das Verwalten von Immobilien deutlich komple- xer geworden ist, steigt die Kundennachfra- ge nach Support und Zusatzmodulen stark. Seit Jahren ändern sich rechtliche und tech- nische Rahmenbedingungen in der Branche immer häufiger und die Abstände dazwi- schen werden kürzer. Der Vorjahrestrend bei Verwaltungs- Software hin zu besseren Funktionalitä- ten und mobilen Anwendungen hält nach wie vor an. Die Hersteller setzen auf Zu- satzmodule für Workflow, Archivierung, Dokumentenmanagement, Reporting, mobile Anwendungen, Apps für die Zäh- lerverwaltung und neue Schnittstellen. Angeboten werden zum Beispiel defi- nierte Workflows und neue Versionen DerVorjahrestrendbeiVerwaltungs-Software hin zu besseren Funktionalitäten und mobilen Anwendungen hält nach wie vor an. Foto:©rangizzz/Shutterstock.com

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