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DDIV 01_2013

Wohnungen müssen geschätzt werden, weil der Ableser nicht hinein kommt. Dann spart die Funktechnik auch eine Menge Ärger. Einen anderen Ansatz verfolgt Kalorimeta. Weil für die Legionellenbeprobung und zur Wartung der Rauchmel- der ohnehin ein Ableser in das Haus beziehungsweise in die Wohnung muss, halten die Hamburger die Funker- fassung für nicht unbedingt nötig. Wenn Funk eingesetzt werde, dann meist mit der einfachen Technik, bei der einmal pro Jahr per „walk by“ abgelesen wird. Dann muss der Ableser zwar ins Haus aber nicht in die Wohnungen hinein. Funkablesung und permanentes Energiemonitoring Steigende Energiepreise und immer strengere energiepo- litische Vorgaben werden Minol zufolge dazu führen, dass sich die Funkablesung in der Masse durchsetzen wird und permanentes Energiemonitoring für den Verwalter und die Nutzer über Webportale oder Apps auf dem Smart- phone ermöglicht. Minol hat dieses Szenario bereits in einem Mehrfamilienhaus in Bietigheim-Bissingen umge- setzt. Auch Ista beobachtet den Trend in einer zeitnahen Visualisierung der Verbrauchsdaten, damit die Nutzer stärker für ihre Verbräuche sensibilisiert werden. Für Te- chem ist die Funktechnologie eine Möglichkeit, mit ge- ring-investiven Maßnahmen wie dem Energiesparsystem Adapterm und einem Monitoring, Energie einzusparen. Minol, Techem und Ista sehen im Energiemonitoring schon heute ein sehr hilfreiches Werkzeug – überall dort, wo Verwalter und Hausgemeinschaften den Ener- gieverbrauch im Haus ernsthaft nachvollziehen und op- timieren möchten. Dafür bieten die drei Online-Portale an, auf denen in verschiedenen Stufen die Verbräuche in Wohnungen und Gebäuden angezeigt werden. Für Ista ist es außerdem wichtig, dass bei diesem Monitoring neben Wärme und Warmwasser auch Strom miteinbe- zogen wird. Techem sieht darin auch einen Nutzen für Verwalter. Die könnten so Bewohner gezielt beraten. Schätzungen und Rückfragen der Bewohner würden sich auf ein Minimum reduzieren. Viele Analysemetho- den, die online abgerufen werden könnten, identifizier- ten Schwachpunkte und böten Hinweise auf geeignete Optimierungsmaßnahmen. Kalorimeta hingegen glaubt nicht, dass sich das Smart Submetering so bald durch- setzt. Damit könne allenfalls ein kleiner Marktanteil er- reicht werden. Einmal monatlich abzulesen mache für die Wohnungswirtschaft keinen Sinn. Und so darf man gespannt sein, welche Sicht sich in den nächsten Jahren durchsetzen wird. Seit über 60 Jahren erstellen wir Heizkostenabrechnungen - verbraucherfreundlich und leicht verständlich. Nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierte Prozesse und ein umfassendes internes Qualitätsmanagement garantieren die gleichbleibende hohe Qualität unserer Abrechnungen. Umfangreiche Online-Services sorgen für eine Prozessoptimie- rung bei Vermieter und Verwalter. Persönliche Ansprechpartner erarbeiten gemeinsam mit Ihnen individuelle Problemösungen. Mehr unter www.minol.de/abrechnung Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG | 70766 Leinfelden-Echterdingen Die Heizkostenabrechnung mit Wohlfühlcharakter

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