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DDIV 01_2013

3 mm Extrem effizient: Optischer Sat-Emp- fang benötigt für die Verbreitung im Haus nur ein dünnes Glasfaserkabel pro Orbitalposition (etwa ASTRA 19,2° Ost) statt vier dicke Kupferkabel. Glasfaserkabel vs. Kupfer-Koaxialkabel 8 mm statt Dezember 20123 MEDIEN & WOHNEN Dienstleister bieten umfassende Serviceleistungen bei der Umrüstung Interview Warum waren die Wohnungs- eigentümer mit Kabel nicht mehr zufrieden? Unsere Bewohner waren nicht glück- lich über das geringe Programm- angebot im Kabel. Sie wollten eine größere Vielfalt, sowohl an deutsch- sprachigen Programmen als auch an Welche Services bietet das Unternehmen an, das Ihre Satellitenanlagen installiert? Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der von uns gewählte Installateur verwendet leistungsstarke und zukunftssichere Kabel, außerdem ist in unserem Angebot der Recei- ver in der Miete für die Sat-Anlage bereits enthalten. Falls es Fragen gibt, bietet der Installateur einen 24-Stunden-Störungsdienst an, an den sich die Mieter wenden können. Nicht zu vergessen: Der Installateur programmiert auch die Set-Top-Box! Die Bewohner können sich also bei Problemen direkt an den Fachmann wenden – das spart Zeit, und sie erhalten schnell und direkt Hilfe. Schnell und einfach zur modernen TV-Versorgung Optischer Satellitenempfang Ob kleine Hausgemeinschaft oder große Wohnanlage: Die Umrüstung auf modernenTV-Empfang über Glasfaserkabel lässt sich auch im Be- stand einfach umsetzen. Einsparungen von 30 % und mehr sind möglich. Die neue Fernseheffizienz heißt optischer Satellitenempfang. Mit geringen Kosten und niedrigem baulichen Aufwand können Verwalter eine zukunftstaugliche Medienversor- gung bereitstellen. Das Satellitensignal wird beim optischen Empfang in Lichtwellen umgewandelt und über Glasfaserkabel verteilt. Diese haben nur einen Durchmesser von drei Millimetern. Im Vergleich zur Verteilung per Koaxialkabel über Multischalter wird nur eine statt vier Leitungen pro Orbitalposition benötigt. Auf diese Weise passt die Verkabelung in engs- te Leerrohre. Das spart Kosten und erlaubt die einfache und schnelle Umrüstung von Kabel auf Satellit. Mit günstigen Konvertern können vorhan- dene TV-Kabel auf den letzten Metern in der Wohnung genutzt werden. Glasfasertechnologie ist ideal, um kleine wie große Wohneinheiten mit Satellitenfernsehen zu versorgen. Ob Mehrfamilienhaus, Straßenzüge oder ganze Ortsteile – auch bei lan- gen Leitungswegen gibt es praktisch keinen Qualitätsverlust. Optischer Empfang kann gleichzeitig große Datenmengen transportieren. Ideal für neue Fernsehtechnologien wie HDTV und 3D, die viel Bandbreite benötigen. Schließlich möchten sich immer mehr Mieter brillante Bilder und dreidimensionales Fernsehen auf den heimischen Bildschirm holen. Drei Wohnanlagen mit insgesamt 253 Wohnungen mitten in Mainz wird die Hausverwaltung Immerheiser unter der Regie von Christina Würl 2013 von Kabel auf Satellit umrüsten. In nur zwei Monaten wurde der Beschluss umgesetzt, die Verträge sind bereits unterschrieben. 33 Wohnungen werden ab Januar 2013 umgestellt, weitere 220 Einheiten sollen im Laufe des kommenden Jahres von den Vorteilen des Satel- litenfernsehens profitieren. internationalen Sendern. Für dieses beschränkte Kabelangebot bezahlten die Bewohner immerhin 15 Euro im Monat. Im Vergleich dazu entlastet Satellit den Geldbeutel deutlich. Welche Vorteile hat die Bewohner vom Satellitenfernsehen überzeugt? Satellit bietet eine riesige Bandbreite an deutschen und internationalen Programmen, und das kostenlos! Und Bewohner wollen natürlich vor allem Kosten sparen. Darüber hinaus spielte das Aussehen der Hausfassade ebenfalls eine große Rolle: Moderne Satellitenanlagen verschandeln längst nicht mehr die Außenwände mit zahlreichen Schüsseln, sondern eine Anlage versorgt den gesamten Wohnblock mit dem Fernsehsignal.

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