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Bildungspraxis 02_2016

34 | ›› BILDUNGSPRAXIS – 02/2016 News   INTERNATIONAL W DOKUMENTATION ZU INTERNATIONALEM BILDUNGSGIPFEL D ie Website www.istp2016.org bietet eine Dokumentation der Diskussionen und Er- gebnisse des „International Summit on the Teaching Profession 2016“, dem sechsten Internationalen Gipfel zum Lehrerberuf. Der Kon- gress, der am 3. und 4. März 2016 in Berlin stattfand, wurde von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Kultusministerkonferenz und dem internationalen Verband der Bildungsgewerkschaften „Education International“ ausgerichtet. Insgesamt nahmen rund 400 Vertreter aus 23 Staaten teil. Unter anderem ging es um Lehrerbildung und -professionalisierung, die Attraktivität des Lehrerberufs und die Mitwirkung von Lehrern bei Bildungsreformen. » » www.istp2016.org/en/documentation Jüngere haben höhere Bildungsabschlüsse Europaweit haben 79 Prozent der 25- bis 54-Jährigen einen höhe- ren Sekundarabschluss, etwa das Abitur oder eine Berufsausbildung. Bei den 55- bis 74-Jährigen sind es nur 61 Prozent. Das geht aus Zahlen des europäischen Amtes für Statistik, Eurostat, hervor. Weltweit werden etwa 16 Millionen der sechs- bis elfjähri- gen Mädchen niemals eine Schule besuchen. Bei den Jun- gen liegt diese Zahl bei etwa acht Millionen. Das geht aus dem „UNESCO eAtlas of Gender Inequality in Education“ hervor, den das UNESCO-Statistikinstitut im März veröf- fentlichte. ­ Besonders viele Mädchen haben in den Ländern Afrikas ­ südlich der Sahara und in Pakistan keinen Zugang zu ­ Schulbildung. Für die Untersuchung wurden weltweite Daten aus dem Jahr 2013 ausgewertet. » » www.tellmaps.com/uis/gender/ 16 Millionen Mädchen ohne Schulbildung Informations­veranstaltungen zum Berufsbildungsexport Am 15. Juni informiert die Initiative „iMOVE“ in Bonn in zwei nacheinander stattfindenden Veranstaltungen über Fördermöglichkeiten für den Export im Bereich der beruf- lichen Bildung. In der ersten Veranstaltung geht es um die Teilnahme am Förderinstrument „develoPPP.de“ für den Be- rufsbildungsexport in Schwellen- und Entwicklungsländer. Anschließend wird erläutert, wann Berufsbildungsexporteu- re sogenannte Hermes-Bürgschaften der Bundesregierung beanspruchen dürfen, mit denen sich Exporteure gegen aus- bleibende Zahlungen absichern können. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldeschluss ist der 8. Juni 2016. Anmeldung auf: www.imove-germany.de (Reiter „Veranstaltungen“) Fotos: © wavebreakmedia / Shutterstock.com; Rühmeier/Müller Witte / ISTP 2016

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